Cookies: Geldsende-App macht dicht

cookiesDie Cookies-App für Android und iOS kam erst Mitte des Jahres groß in die Medien. Das Startup wollte die Zahlung von Geldsummen vereinfachen. Senden von Geld an Freunde und Bekannte – möglichst einfach. Hinter der App stand das Berliner Startup Cookies Labs, welches heute den Nutzern nicht ganz so gute Nachrichten überbringen musste. Mit sofortiger Wirkung ist das Nutzen der App nicht mehr möglich, ist kein Senden und Empfangen von Geld mehr machbar. Nutzern teilt man mit, dass die gespeicherten Bankdaten lokal verschlüsselt auf dem Smartphone vorliegen, ein Löschen der App sollte ausreichen. Typische Gründe für die Insolvenz habe es nicht gegeben, so einer der Gründer. Stattdessen habe einer der Gesellschafter wohl eine wichtige Zwischenfinanzierung hinausgezögert.

Outlook für iOS findet schneller Termine mit euren Kollegen

ms-outlook-ios-icon-150Microsoft ist emsig im mobilen Bereich – und das auch auf Android und iOS. Für zuletzt genannte Plattform hat man gerade das aktualisierte Outlook veröffentlicht. Die neue Funktion ist allerdings sicher nur im Geschäftsumfeld interessant. So sieht man nun direkt beim Suchen von Terminen verfügbare Zeiten von Arbeitskollegen. Möchte man als einen gemeinsamen Termin mit mehreren Personen finden, so wird anhand eines Nutzer-Avatars visualisiert, ob der betreffende Kollege Zeit hat. Eine Funktion, die auch auf dem Desktop zu finden ist. Setzt man einen Termin an, so gibt es drei Visualisierungen.

Google Play Store: Kampf dem Betrug

Google Play Store Artikel LogoGoogle will den Play Store für den Nutzer wieder etwas besser machen. Google startet ab heute neue und verbesserte Filter, die besser bei schrägen Apps greifen sollen. Solche, die auffällig viele gute Bewertungen in kurzer Zeit oder auch Installationen verzeichnen. Betrügerische Installationen sollen ebenfalls schneller aufgespürt werden. Apps, die diese Kriterien erfüllen, werden vom Filtersystem erfasst und unter die Lupe genommen. Dann werden sie aus dem Play Store entfernt. Entwickler die mehrmals so vorgehen, sind zudem in Gefahr – denn auch ihre anderen Apps könnten dann entfernt werden. Aber wahrscheinlich hat so ein Entwickler es auch nicht anders verdient. Entwickler – so rät es Google an – sollten bei der Bewerbung ihrer App darauf achten, dass die von Google aufgestellten Regeln eingehalten werden.

Google warnt vor aktiv ausgenutzter Sicherheitslücke in Windows 10

artikel_windowsNeulich erst stellte Google Apple an den Pranger der Sicherheitslücken, nun folgen Adobe und Microsoft. Pikant: Für die Lücke in Windows gibt es noch keinen Fix, wie man bei Google mitteilt. Man habe die Sicherheitslücken am 21. Oktober an Adobe und Microsoft gesandt, Adobe reagierte bereits am 26. Oktober. Nach einer Woche gibt es aber noch keinen Fix für das Microsoft-Problem, geschweige denn eine Bekanntmachung. Da Google Kenntnis erlangt habe, dass die Lücke aktiv ausgenutzt wird, greift die eigens festgelegte „policy for actively exploited critical vulnerabilities“. Dann wird rigoros nach sieben Tagen eine entsprechende News veröffentlicht.

Spotify mit Relaunch der Kategorie „Kinder und Familie“

artikel_spotifyWenn man ein Musik-Abo hat, dann nutzt man es unter Umständen nicht nur für sich selber. Wir hören beispielsweise oft auch Inhalte, die sich mein bald dreijähriger Sohn Max wünscht. Wenn er einschlafen möchte – oder er in seinem Zimmer spielt: Es läuft irgendetwas. Da ist er offenbar wie ich. Auch Spotify hat nun etwas nachjustiert im eigenen Katalog und macht aus diesem Grunde die Browse-Kategorie „Kinder und Familie“ übergreifend auf allen Plattformen verfügbar.

„HD Widgets“ im Play Store aktuell für nur 10 Cent

hd-widgets-logoAktuell gibt es die App „HD Widgets“ im offiziellen Play Store für Android zum Preis von nur 10 Cent. Die Anwendung wurde bereits über 1 Mio. mal heruntergeladen und steht bei einem Bewertungsdurchschnitt von 4,4 Sternen. Wie der Name bereits verrät, ermöglicht die App auf dem Startbildschirm Widgets in allen Formen und Farben hinzuzufügen. Ihr habt also die Auswahl aus einem nahezu unerschöpflichen Fundus von Farben, Symbolen, Layouts und Hintergründen. Es gibt über 50 Einstellungsschalter, Widgets für die Uhr, Datum, Wetter und Co. und auch Themen-Pakete und Add-Ons.

Apple iOS 10.1.1 veröffentlicht

ios 10Apple hat heute die Version 10.1.1 des mobilen Betriebssystems für iOS-Geräte veröffentlicht. Es handelt sich hierbei laut Apple um ein Update, welches den Fehler behebt, der bei manchen Nutzern für ein fehlerhaftes Anzeigen von Health-Daten sorgte. Das Update steht für alle aktuellen iPhones und iPads zur Verfügung, es trägt die Build-Nummer 14B100 und wird direkt over the air angeboten. Die Informationsseite, die über etwaige Sicherheitsaspekte des Updates informiert, ist zum Zeitpunkt unserer Veröffentlichung noch nicht aktualisiert.

Samsung bietet ab November online exklusives Zubehör an

Samsung_logo-150x150Samsung beginnt ab November damit online einige exklusive Accessoires für mobile Endgeräte zu vertreiben. Das Zubehör soll weltweit angeboten werden. In Südkorea hat Samsung damit bereits losgelegt und bietet dort etwa besondere drahtlose Lautsprecher, Kopfhörer und Ladezubehör an. Den reinen Online-Vertrieb nutzt Samsung dabei auch für etwas ungewöhnlichere Designs, etwa für seine Wireless Speaker Bottle. Hier kann man den Namen tatsächlich wörtlich nehmen, denn das Design des Lautsprechers erinnert tatsächlich an eine altertümliche Flasche. Samsung kombiniert also einen Oldschool-Look mit moderner Technik.

Twitter testet Stummschalten von Wörtern

Twitter LogoDer Kurznachrichtendienst Twitter steht vielleicht vor der Einführung einer neuen Funktion. Was sich für Benutzer des offiziellen Clients nach einer tollen Nummer anhört, ist für Anwender mit Dritt-Clients seit Jahren eine Selbstverständlichkeit. Kurzzeitig schaltete Twitter bei Benutzern die Möglichkeit frei, Wörter oder Hashtags stummzuschalten. So kann man bestimmten Themen recht einfach aus dem Weg gehen, sofern von den anderen Nutzern mit entsprechendem Hashtag versehen. Getestet hat Twitter hier offensichtlich erst einmal mit den iOS-Nutzern, zumindest sind es die, die die entsprechenden Meldungen und Screenshots gepostet haben.

Apple MacBook Pro 2016 13 Zoll: Thunderbolt 3 mit voller Geschwindigkeit linksseitig

Apple_logo_black.svgErst vor wenigen Tagen wurden die neuen MacBooks von Apple vorgestellt. Diese ernteten aus meiner Beobachtung heraus erst einmal mehr Kritik bei den Anwendern als die Vorgänger. Ein großer Streitpunkt ist beispielsweise der Preis, aber auch die Entscheidung zugunsten der vier Thunderbolt-Anschlüsse wurde kontrovers diskutiert. Nachvollziehbar. Mich stört persönlich nicht der fehlende Startup-Sound beim neuen MacBook Pro und auch auf einen leuchtenden Apfel kann ich verzichten.



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