Guten Rutsch! Der letzte Beitrag 2015

ArtikelWir haben es geschafft. Wieder ein Jahr rum. Tschüss 2015 – hallo 2016! Viel Technik, Dienste und Software haben wir kommen und gehen sehen. Und obwohl so ein Jahreswechsel ja immer etwas Endliches hat – morgen geht es ja weiter wie bisher. Nichts wird sich im Leben und auf der Welt geändert haben. Same shit, different day. Deswegen habe ich persönlich es auch irgendwann aufgegeben, mir selber Vorsätze zum neuen Jahr aufzubürden. Für viele kann so ein Datum eine tolle Möglichkeit und Motivation für ein Projekt sein – bei mir ist es halt nicht so.

Microsoft informiert Nutzer, wenn Ihre Accounts von Dritten angegriffen werden

Artikel_MicrosoftMicrosoft bietet ab sofort neue Informationen für Nutzer. Wird von Dritten (privat oder staatlich) versucht in einen Microsoft-Account einzudringen, wird Microsoft die Nutzer darüber informieren. Diese Information sagt nicht aus, dass ein Account tatsächlich gehackt wurde, aber es wurde zumindest versucht und der Nutzer sollte Maßnahmen ergreifen. Microsoft wird diese Warnungen nur anzeigen, wenn es Beweise dafür gibt, dass ein Account angegriffen wurde, wird aber keine Details zu den Beweisen bereitstellen. Wohl aber wird es eine Information geben, wenn Microsoft davon ausgeht, dass der Angreifer „vom Staat finanziert“ wurde. Zusätzliche Maßnahmen zur Absicherung des Accounts kann man selbst treffen, dazu gehört auch die Nutzung der 2-Faktor-Authentifizierung, die wohl einfachste Methode für zusätzlichen Schutz. Auf die gleiche Weise geht übrigens Facebook seit Oktober vor, wenn Accounts angegriffen werden.
Microsoft Surface 3

Sauber in das Jahr 2016 starten, Apps und Berechtigungen überprüfen!

App Store Artikel AppsUnd nun ist es fast beendet – das Jahr 2015. Mitlesende Techies haben sicherlich viele neue Dienste dieses Jahr ausprobiert. Und manchmal vergisst man die Dienste und Apps vielleicht, denen man irgendwann Zugriff auf Konten und Daten gegeben hat. Will man das bei Apps, die man aus den Augen verloren hat, deren aktive Entwicklung man vielleicht nicht mehr verfolgt? Ich denke nicht. Aus diesem Grunde: schaut doch einfach mal wieder in den diversen Apps und Diensten nach, was eigentlich rausgeschmissen werden kann. Dank der Möglichkeit bei vielen Diensten mit Social Login aktiv zu werden, können wir hier schon einfach mit einer Säuberung bei Facebook, Twitter oder auch Google viel erreichen.

LG G5 soll mit Dual-Display und Dual-Kamera kommen

artikel_lgHaltet Euch fest, es wird Euch überraschen, LG wird 2016 das LG G5 auf den Markt bringen. Ok, vielleicht nicht ganz so überraschend, das könnte dann allerdings die Ausstattung übernehmen. Diese will VentureBeat von einer Person, die über LGs Pläne informiert ist, erfahren haben. LG hat dieses Jahr nicht nur das G4 als „Flaggschiff“-Gerät auf den Markt gebracht, sondern mit dem LG V10 ein weiteres High-End-Gerät für die Nutzer bereitgestellt. Das LG G5 soll sich nun einiger Elemente der beiden Geräte bedienen. Treffen die Spezifikationen so zu, können wir uns auf ein spannendes Smartphone freuen.

Philips Hue und Kodi zur Ambilight-Zentrale verknüpfen

artikel_kodiSeit einigen Jahren ist Ambilight in diversen TV-Geräten zu finden. An mir persönlich ist der Trend immer vorbeigegangen, allerdings sprechen die meisten, die eine solche Lösung einsetzen, durchaus positiv davon. Aber es muss gar kein Ambilight-TV sein, wenn man beispielsweise auf irgendeinem Rechner, Tablet, Smartphone oder Streaming-Gerät (Amazon Fire TV, Nvidia Shield TV) die Medialösung Kodi nutzt. Für diese gibt es nämlich eine Erweiterung, mit der sich eure Philips Hue-Lampen in fünf Minuten einbinden lassen.

Kickstarter: meine persönlichen Tops und Flops 2015

artikel_kickstarterCrowdfunding via Kickstarter, das ist nicht nur für die Menschen spannend, die auf diese Weise ihre Ideen realisieren möchten, sondern auch für diejenigen, die dabei helfen. Ich habe dieses Jahr mehr als 20 Projekte unterstützt, diese allerdings nicht nur aus dem Tech-Bereich. Ich stöbere recht viel bei Kickstarter – der einzigen Crowdfunding-Plattform, die ich aktiv nutze – und stoße so auf unzählige Ideen kreativer Köpfe und Weltverbesserer (endlich kann man den Begriff auch einmal positiv verwenden). Aber ich habe auch einige Projekte unterstützt, die wir im Blog hatten, Remix Mini oder Click zum Beispiel.

Lifeline für Android: alle Teile reduziert

Lifeline3D-Grafik? Drölfzig Level? All dies wird nicht wirklich benötigt, um ein richtig gutes Spiel für das Smartphone zu gestalten. Das bewies Lifeline, ein Spiel, das mehr Erzählung als Spiel ist, dennoch aber Eure Entscheidungen abfordert, bereits im ersten Teil. Diese Entscheidungen wirkten sich auf das Spiel aus, entschieden im Zweifelsfall über Leben und Tod des im Weltall gestrandeten Taylor, der eigentlich gar nicht da sein wollte, wo er war.

iOS: Microsoft veröffentlicht Selfie-App

microsoft selfieAus der Reihe: „Warum eigentlich?“. Heutiger Teilnehmer der Reihe: Microsoft. Die haben zum Jahresabschluss noch einmal eine iOS-App veröffentlicht. Die kostenlose App hört auf den Namen „Microsoft Selfie“. Der Name ist Programm, man kann mit dieser App Selfies aufnehmen. Warum auch nicht, kann ja auch sonst keine andere App. Ach ja, ein paar Filter gibt es auch noch. Die App will dafür sorgen, dass der Nutzer am Ende ein gutes Selfie aus dem Smartphone bekommt – etwas Voodoo unter der Haube sorgt automatisch für einige Anpassungen am Bild.

Steam: Informationen von 34.000 Nutzern waren zugänglich

steam logoÄrgerliche Geschichte, die Valve an Weihnachten ereilte: Nutzer hatten im Zufallsprinzip Zugriff auf Kontoinformationen anderer Mitglieder (wir berichteten). Zu den Daten gehörte der Name, das derzeitige Guthaben, die E-Mail-Adresse und teilweise soll es Nutzern auch möglich gewesen sein, Teile der Kreditkarteninformationen anderer Nutzer einzusehen. Nun hat sich Valve dazu geäußert. Laut Valve betraf das Problem rund 34.000 Mitglieder, deren Profilinformationen wurden den Besuchern der Account-Seiten bei Valve angezeigt.

Streaming: Amazon Fire TV 4K mit Controller reduziert

amazon fire tv artikelAmazon reduziert mal wieder. Neulich erst hatte man den Fire TV Stick und die Fire TV Box im Angebot, nun zieht man mit dem „großen Bruder“ nach: Fire TV 4K, Controller, 32 GB microSD-Karte und 1.000 Coins für Apps (9,20 Euro Gegenwert). Diese kleine Streaming-Box nebst Zubehör kostet derzeit nicht 139,99 Euro, sondern 124,99 Euro, man spart also 15 Euro – sofern man Interesse an der beigegebenen Hardware hat. Beim angebotenen Amazon Fire TV handelt es sich um die zweite Generation, die standardmäßig mit Fire OS 5.x und Unterstützung für 4K ausgeliefert wird. Im Vergleich zum günstigeren Fire TV Stick hat man hier einen besseren Prozessor und den doppelten Arbeitsspeicher.



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