Google veröffentlicht Android-App für Google Adsense

31. Juli 2013 Kategorie: Android, Google, geschrieben von: caschy

Viele Webseiten-Betreiber verdienen weniger oder mehr Geld über die Einbindung von Google Adsense-Werbung. Hierfür bietet Google eine Schnittstelle an, damit man die täglichen Erlöse auslesen kann. Entweder macht man dies direkt über die Google Adsense-Seite, alternativ greift man zu den verfügbaren Dritt-Apps. Nun hat Google selber eine Google Adsense-App veröffentlicht, die es euch ermöglicht, eure Einnahmen im Blick zu halten. Die Installation ist allerdings nicht auf allen Geräten möglich, das Samsung Galaxy S4 verweigert die Installation, während die Nutzung auf dem Nexus möglich ist.

Google AdSense
Google veröffentlicht Android-App für Google Adsense
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos
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Ein Jahr Outlook.com, viele Verbesserungen, doch noch nicht das große Ganze

31. Juli 2013 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Vor genau einem Jahr rief Microsoft die Outlook.com-Preview aus. Vieles ist seitdem passiert, Microsoft spricht im Ganzen von 600 Änderungen und Verbesserungen in 34 Releases. Man realisierte den Chat mit Google Kontakten, Skype, Drag & Drop für Anhänge und Kontakte, Archive, Tastatur-Shortcuts, SMTP-Versand, Alias-Konten, Zwei-Faktor-Authentifizierung und vieles mehr.

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Facebook-Postings lassen sich in Webseiten einbinden

31. Juli 2013 Kategorie: Social Network, geschrieben von: caschy

Facebook- Statusmitteilungen lassen sich zukünftig noch besser dem Leser präsentieren. Statt eines Screenshot ist es nämlich nun möglich, Facebook-Postings in Webseiten und Blogs einzubinden – damit stehen öffentliche Posts zum Beispiel von Prominenten auf Facebook, auch dem übrigen Internet zur Verfügung und können leichter in die Berichterstattung einbezogen werden. Mit dieser neuen Möglichkeit können öffentliche Inhalte von Facebook in Blogs oder Webseiten eingebunden werden – sollten sich die Privatsphäreeinstellungen des Posts im Nachhinein ändern, werden die Posts auch auf Drittseiten nicht mehr angezeigt.

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Die eingebetteten Posts können aus Bildern, Videos, Hashtags und anderen Inhalten bestehen. Diese Art der Einbettung garantiert die korrekte Zuschreibung der Inhalte an die Nutzer und die Menschen können bei eingebetteten Posts auch direkt „Gefällt mir“ klicken. Es werden ausschließlich Posts auf externen Seiten eingebunden werden können, die öffentlich sind. Doch keine Sorge, bislang ist der gemeine Nutzer sicher: zum Start können CNN, die Huffington Post, Bleacher Report, People Magazine und Mashable diese neue Möglichkeit auf ihren Seiten nutzen. In den kommenden Wochen wird die neue Funktion dann nach und nach breiter ausgerollt.

XKeyscore: So überwacht die NSA fast jede Aktion im Internet

31. Juli 2013 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Das NSA-Programm XKeyscore ist vielleicht viel mächtiger als bisher angenommen. Wie ein neuer Bericht bei The Guardian nun zeigt, kann jeder mit Zugriff auf XKeyscore alle Daten abrufen. Ein weiterer richterlicher Beschluss ist dafür nicht nötig. Gespeichert werden Meta-Daten und Inhalte von E-Mails, Chats und Surf-Historien.

xkeyscore

Selbst Nutzer zu ermitteln, die sich hinter einem VPN-Netzwerk verstecken, ist für XKeyscore kein Problem. Das lässt sich aus einer Präsentation zu XKeyscore aus dem Jahr 2008 herauslesen. Die Bedienung des Programms ist denkbar einfach. Keywords eingeben, eventuell eine E-Mail-Adresse, oder eine bestimmte Webseite, schon bekommt man alles Erdenkliche ausgespuckt.

Microsoft SkyDrive: Cloudspeicher muss umbenannt werden, kommt der Microsoft Drive?

31. Juli 2013 Kategorie: Internet, Windows, geschrieben von: caschy

Schlechte Nachrichten für Microsoft. Nachdem man schon nach Namensstreitigkeiten die Oberfläche Metro umbenennen musste (Streitigkeiten mit der Metro AG), hat es nun den Cloudspeicher SkyDrive getroffen. Das britische Pay-TV-Unternehmen British Sky Broadcasting Group ist Anfang Juli vor Gericht gezogen und es wurde entschieden, dass Microsoft die Markenrechte von British Sky Broadcasting Group (BSkyB) verletzt.

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Nun das Urteil, Microsoft muss den SkyDrive weltweit umbenennen, es wurde sich aber darauf geeinigt, dass eine angemessene Zeit zur Namensumstellung bleibt. Mein Tipp? Microsoft Drive – denn dass ist der Name, den man heute schon in Windows 8.1 finden kann. Dies können Benutzer von Windows 8.1 nachvollziehen, indem sie einmal den Schlüssel Brand im Registry-Pfad HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\SkyDriveOptIn\ von 0 auf 1 ändern, denn dann wird in den PC-Einstellungen der Bereich Microsoft Drive angezeigt.

Amazon mit Stellungnahme zu Kontosperrungen

31. Juli 2013 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Am gestrigen Abend berichteten wir an dieser Stelle über die E-Mails einiger Leser, die davon berichteten, dass ihre Amazon-Konten ohne Vorwarnung gesperrt wurden, da sie angeblich über die Maße heraus Waren retourniert hätten. In den Kommentaren meldeten sich in der Zwischenzeit sowohl Betroffene, als auch Händler zu Wort und äußern sich zum Geschehnis. Amazon hat mittlerweile auch ein Statement zur Thematik veröffentlicht.

Amazon-Logo

WhatsApp für Android bringt Uploadfunktion für mehrere Fotos

31. Juli 2013 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Der beliebte Messenger WhatsApp ist auch auf der Android-Plattform mit einem Update versehen worden. Funktionstechnisch zieht man hier nun mit der iOS-Variante nach, die bereits Mitte des Monats erschien. Nun lassen sich mehrere Bilder auf einen Schlag verschicken oder Nachrichten an bis zu 50 Personen broadcasten. Ebenfalls teilt man seitens WhatsApp mit, dass nun eine verbesserte Netzwerk- und Verbindungshandhabung genutzt wird und man einige Bugs behoben hat.

WhatsApp Messenger
WhatsApp für Android bringt Uploadfunktion für mehrere Fotos
Entwickler: WhatsApp Inc.
Preis: Kostenlos
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Starbucks-Filialen in USA werden mit Google-WLAN ausgestattet

31. Juli 2013 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Google übernimmt einmal mehr die Rolle des Internetverteilers. Abgelegene Orte mit Internet zu versorgen wurde bereits erfolgreich ausprobiert, jetzt sind wieder die Städte an der Reihe. 7.000 Starbucks-Filialen in Amerika werden mit WLAN von Google ausgestattet. Der Vorteil? Eine 10x höhere Surfgeschwindigkeit, in Städten mit Google Fiber sogar 100x höher.

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Das kostenlose Internet in Starbucks-Filialen ist eine wichtige Einrichtung für Studenten geworden, die zu Hause keinen Netzzugang haben, dieser wird nun von Google verbessert. Von heute auf morgen wird es aber nichts mit Googles WLAN-Plänen. 18 Monate soll es dauern, bis alle Filialen aufgerüstet sind, ab 1. August wird damit begonnen.

Google Chromecast: bislang keine Pläne für Markteinführung ausserhalb der USA

31. Juli 2013 Kategorie: Hardware, geschrieben von: caschy

Google stellte am 24. Juli nicht nur Android 4.3 vor, sondern auch das Android-Tablet Nexus 7 der zweiten Generation und den Streaming-Dongle Chromecast. Mit diesem ist es möglich, Cloud-Medien an den TV weiterzureichen, ferner haben sich bereits Entwickler mit der Möglichkeit beschäftigt, lokale Medien vom Tablet oder Smartphone an das TV-Gerät zu senden. Während das Nexus 7-Tablet auch in einigen Wochen nach Deutschland kommen soll, ist derzeit nicht mit einer Veröffentlichung von Chromecast in Märkte ausserhalb der USA zu rechnen.

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So teilte man seitens Google Deutschland mit, dass Chromecast derzeit nur US-only ist und zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Pläne bestehen, den Stick ausserhalb der USA zu verkaufen. Was natürlich nicht heisst, dass es den Stick hierzulande nicht geben wird – es heisst lediglich, dass zum jetzigen Zeitpunkt weder Pläne, noch Termine bekannt sind. Daumen drücken.

Microsoft veröffentlicht Office Mobile für Office 365 für die Android-Plattform

31. Juli 2013 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Nach Office Mobile für Office 365 für iOS hat Microsoft nun auch die Android-Ausgabe für die Office-Suite zum Download freigegeben. Wie auch bei der iOS-Ausgabe gibt es einige Fallstricke zu beachten. Zuerst einmal ist die App derzeit noch nicht für deutsche Geräte (kommt bald), ferner wird Office Mobile für Office 365 nur den Menschen etwas bringen, die ein kostenpflichtiges Microsoft Office 365-Abo abgeschlossen haben. Mit Office Mobile für Office 365 lassen sich sämtliche Cloud-Dokumente auch am Smartphone betrachten und bearbeiten.

Microsoft Office Mobile
Microsoft veröffentlicht Office Mobile für Office 365 für die Android-Plattform
Preis: Kostenlos
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Zu diesem Zweck muss man übrigens nicht immer zwingend online sein, das Anschauen, Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten ist auch offline auf dem Smartphone möglich, Änderungen werden bei Online-Verfügbarkeit mit den Online-Dokumenten abgeglichen. Noch einmal: hier handelt es sich nicht um das oft spekulierte Stand-Alone Microsoft Office für Mobilgeräte, sondern um die App für Microsoft Office 365-Nutzer, die ein Abo für die Suite haben. Office 365 kostet 99 Euro im Jahr, die iOS- und Android-App dazu ist kostenlos.



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