mSpot: jetzt mit 5 GB Space

Hach ja. Wie viele Online-Dienste zum Speichern von Daten gibt es eigentlich? 1000? Ich glaube, ich habe schon über fast alle gebloggt. Für Musik hatte ich seinerzeit mal mSpot angerissen, die bieten 2 GB für eure Tracks, die dann via Browser oder mobil abgespielt werden können. Seit Amazon 5 GB für umme rausrockt, hat man jetzt auf 5 GB für lau hochgelevelt. Wer mSpot eh nutzt, darf sich also freuen…

Alternativen (nicht für Onlinespeicher-Anbieter, sondern für Musik-Streamer)? tunesBag: kann mit eurer Dropbox gekoppelt werden, hat eine iOS-App, Android kommt noch und auch SugarSync streamt jetzt eure Musik. Hach. Alles ein Krampf – am besten billig ne Speicherkarte für das entsprechende Gerät kaufen und die Musiksammlung drauf knallen.

TruPax 3.0: TrueCrypt-Container ohne Admin-Rechte erstellen

Windows / Linux: TruPax hatte ich in der Vergangenheit bereits vorgestellt. Das Tool kann dort zum Einsatz kommen, wo TrueCrypt gebraucht wird, aber nicht ausgeführt werden kann: auf Rechnern, die Administratorrechte brauchen. Daten lassen sich ins TruPax-Fenster ziehen und so lässt sich ein TrueCrypt-valider Container erstellen. Die Ausgangsdaten lassen sich in der neuen Version direkt sicher löschen.Portable trotz Installer, benötigt Java.

Aprilscherze für das Büro

So Leute, dann erzählt doch mal: was wird morgen in deutschen Büros und Co getrieben? Führt ihr Aprilscherze durch? Wenn ja, was wird gemacht? Bei vielen wahrscheinlich der selbe Kram wie immer: Screenshot vom Desktop machen, Icons in den Papierkorb verschieben und den Screenshot als Wallpaper nutzen. Was gibt es noch? Tesafilm auf der Telefongabel oder ein Stück Papier auf den Maus-Sensor kleben?

Auch klasse: Telefonhörer mal auf das Stempelkissen drücken und den Kollegen anrufen. Für harte Profis: Klarsichtfolie unter die Brille des Damen-Klos kleben 😉 Oder doch nur einfach das Wallpaper tauschen und einen defekten Monitor vortäuschen (hier in groß)? So – und nun ihr!

Easeus Partition Master: neue Version, neues Design

Kurztipp: Easeus Partition Master liegt in der neuen Version 8 auch für Windows 7 in 32 und 64 Bit vor. Wie immer kostenlos als Home Edition, wenn man auf die Boot-CD verzichten kann. Wer Partitionen oder Festplatten bearbeiten will, der kann sich das Programm ruhig einmal auf Halde legen, mittlerweile sieht es auch nicht mehr nach Partition Magic Anfang 2000 aus, sondern hat ein Facelift bekommen. Alternativen habe ich ja bereits ohne Ende genannt, einfach mal die Blogsuche nach Partitionieren an.

Googles +1 für die eigene Webseite

So liebe Blogger und andere Webseitenbetreiber – bald gibt es einen weiteren Button, denn man sich einbauen kann: Google +1 für die eigene Webseite. Startet bald, wer vorne mit dabei sein will, der kann sich bereits vormerken lassen.

 

Flickr: einmal geuppt – und überall teilen

Schau an, schau an. Flickr scheint den heißen Atem der ganzen Social Fotodienste im Nacken zu spüren. Die Dienste, wo jeder von uns wacker ein Foto hochladen kann und dieses dann an alle möglichen Dienste (Twitter, Facebook usw.) jagen kann. Damit man also nicht von dannen zieht, dachten sich die Flickr-Kreativen: ach, dann bauen wir die Sharing-Möglichkeiten eben bei uns auch ein:

Das Feature wird es auch nicht eingeloggten Usern  erlauben, Bilder in die Netzwerke zu schicken, sofern von euch diese Bilder freigegeben sind. Alles in allem nicht schlecht. Könnt ihr ja selbst mal testen, bei einem eben von mir hochgeladenen Album (ich habe meinen Partykeller mal aufgeräumt) ist das Sharing-Feature aktiv (bislang nur Facebook, bei Twitter passiert nichts). (via Flickr-Blog)

+1 – bei Google darf „ge-liked“ werden

Was bei Facebook „Like“ ist bei Google in Zukunft +1. Kein Scherz, Suchbegriffe die euch gefallen, können in Zukunft mit +1 bewertet werden. Diese bewerteten Suchen werden von Google eurem Social Circle zugeordnet, sodass diese Kontakte sehen, was mit +1 versehen wurde. Hast du eine Suchergebnis nach Firefox mit +1 bewertet, so könnte auch dein Freund auf der Suche nach Browsern dein +1 vorgeschlagen werden. Die Mensch-Such-und-Bewertungsmaschine. In Zukunft will man noch mehrere Eckpunkte, wie zum Beispiel Twitter einfließen lassen. +1 ist noch nicht in Deutschland ausgerollt (nur per Labs), aber es wird kommen. Benötigt wird ein Google Profil – dieses zeigt euch auch eine Sammlung eurer +1 an. Hört sich easy peasy an – ist aber schon recht krass – diese Symbiose aus stumpfer Empfehlung auf Basis von Daten und die Empfehlungen von Kontakten.

Endlich optional! Google Mail und das automatische Erstellen von Kontakten

Praise the lord! Ich habe ungefähr 2000 Kontakte bei Google Mail. Warum? Weil Google ein „total geiles“ Feature hat: jeder, mit dem man irgendwie Mail-Verkehr hatte, wird automatisch zum Kontakt. Wahrhaft furchtbar. Soll aber bald optional sein, wenn man Alex von GOS glauben darf. Entdeckt wurde dies in einem Video, in dem Google über die neuen angepassten Werbeanzeigen innerhalb von Google Mail sprach. Wäre echt klasse, wenn man dieses Auto-Kontakt-Gelumpe deaktivieren kann, oder? So Google – gib Gas und rock es raus!

Google zeigt eure Lesezeichen an

Aber nur euch – und wenn ihr Chromes Lesezeichen synchronisiert und zugleich eingeloggt seid. Von daher: keine Angst, die Lesezeichen seht nur ihr. Wovon ich spreche? Angenommen ihr habt Hunderte Lesezeichen – so wie ich. Im Laufe der Jahre sammelt sich einiges an und einiges vergisst man. Sucht ihr jetzt zum Beispiel wie mein Kumpel Casi nach Depeche Mode, dann werden nicht nur die Suchergebnisse angezeigt, sondern auch passende Lesezeichen zum Suchbegriff. So sieht man gleich, ob man was passendes zum Suchbegriff in den Lesezeichen hat (zuerst angesprochene Voraussetzungen erfüllt).

Stratiform 1.0 ist da: Pimp your Firefox

Während ich früher unzählige Stunden damit verbracht habe, mein System zu pimpen, so sieht das heute anders aus – es muss einfach laufen. Ausserdem bedeutet weniger Gepimpe auch, dass es weniger Problemmöglichkeiten geben kann – logisch. Trotz alledem passe ich ab und an gerne Dinge an – auch den Firefox. Ich hatte damals Stratiform in einer frühen Version vorgestellt, doch nun darf jeder final zuschlagen: Stratiform für Firefox 4.

So könnt ihr ganz easy Tab-Aussehen (Breite, Erscheinung usw.), die Farbe und Beschriftung des Menü-Buttons ändern, die Navigationssymbole austauschen und und und. Definitiv eine Erweiterung, die einige Themes und Tweaks überflüssig macht.



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