Gastbeitrag: Techlogica: Ein kleiner portabler HTTP-Server

29. Mai 2010 Kategorie: Internet, Portable Programme, Windows, geschrieben von:

Die gängigen Webserver für einen lokalen Test-Betrieb sind ausgereift und gut zu konfigurieren – aber leider auf dem immer zu kleinen USB-Stick etwas zu voluminös und immer etwas zu speicherhungrig für einen unauffälligen Dauerbetrieb.
Manchmal darf es eben etwas weniger sein, entweder für den unauffälligen Dauerbetrieb oder portabel auf dem fast vollen USB-Stick.

Recht unbekannt ist der HTTP-Server der Firma Techlogica, den man sich kostenlos herunterladen kann. Bei dem Download handelt sich um eine schlanke Setup-Datei, die weniger als 500 KByte groß ist. Das Installationsprogramm erstellt auf Wunsch eine Programmgruppe im Startmenü oder eine Verknüpfung auf dem Desktop.

Google Chrome auf dem iPad

28. Mai 2010 Kategorie: Google, Internet, iOS, geschrieben von:

Der Wiener Interaction Designer Markus Schmeiduch hat auf seinem Blog eine Interface Studie zu Google Chrome for iPad veröffentlicht in der ein angepasstes iPad Interface aufgezeigt wird. Leider keine Realität – denn das Ganze sieht mehr als brauchbar aus:

Mike Pinkterton (Chefentwickler von Google Chrome am Mac) hat zwischenzeitlich via Twitter zum Konzept Stellung bezogen. „not much to say. UIWebView is pretty anemic and can’t be usurped“ – Sprich Chrome für iPad ist momentan nicht realistisch, da man sich nicht mit UIWebView (Mobile Safari Rendering innerhalb Apps) zufrieden geben will.

Thunderbird 3.1 steht in den Startlöchern & Portable Thunderbird

28. Mai 2010 Kategorie: Portable Programme, geschrieben von:

Die Veröffentlichung von Thunderbird 3.1 kommt in großen Schritten auf uns zu. Ganz aktuell ist bereits der RC 1 (Release Candidate) von Thunderbird erschienen und steht in 44 Sprachen zum Download bereit. Mit an Bord ist der neue Migrations-Assistent und die Toolbar zum schnellen Filtern. Mehr Infos bekommt ihr bei den Mozilla Developer News.

Für die Ausprobierer habe ich mal wieder eine portable Version erstellt. Zum Testen empfiehlt sich meiner Meinung nach immer ein IMAP-Mailkonto, so habt ihr direkt Zugriff auf alle Mails und müsst nicht Mailboxen importieren. Viel Spaß beim Testen! Download Portable Thunderbird 3.1 Release Candidate 1

Google Chrome 5 Final erschienen, Portable Google Chrome 5 & ein Opera Video

28. Mai 2010 Kategorie: Google, Internet, Portable Programme, Windows, geschrieben von:

Kaum ist man ein paar Tage ausser Landes, da erscheint eine neue Google Chrome Version. Google Chrome 4 ist Geschichte, alle Benutzer der „Stables“ bekommen nun Google Chrome 5 untergejubelt. Dies betrifft sowohl die Windows-, als auch die Mac OS X- und die Linux-Version.

Die aktuelle stabile Version trägt die Versionsnummer 5.0.375.55. Die Neuerungen haben die Jungs und Mädels von Google hier zusammen getragen. Ihr könnt das wie immer selbst gefahr- und schmerzlos mit der portablen Version von Google Chrome testen. Einfach dieses Paket herunterladen und vor dem Start mittels des Updaters den Release-Channel auswählen. Ach ja – und zu guter Letzt etwas zum lachen.

Google SSL als Standardsuche im Firefox

28. Mai 2010 Kategorie: Backup & Security, Firefox & Thunderbird, Google, Internet, geschrieben von:

Alex von Google Operating System hat in seinem Beitrag sehr gut beschrieben, wie die „sichere Suche“ von Google funktioniert (verschlüsselt vs. unverschlüsselt). Des Weiteren steht eine Grafik bereit, die anzeigt, was zum Beispiel bei einer unverschlüsselten Suche im Netzwerk ausgelesen werden kann:

Deswegen hier einmal ein kurzer Tipp, wie ihr die verschlüsselte Suche von Google standardmäßig in eurem Firefox nutzt – dazu einfach diese Suchmaschinenerweiterung installieren und als Standardsuche verwenden: Google SSL. Die Suche läuft dann allerdings über google.com.

Dropbox: Selective Sync ist da!

28. Mai 2010 Kategorie: Apple, Backup & Security, Internet, Windows, geschrieben von:

Hach, da schaue ich eben in meine Mailbox und sehe, dass mir der Vladimir eine E-Mail geschrieben hat. Info: es gibt erste experimentelle Versionen von Dropbox mit integriertem Selective Sync. Heisst, ihr könnt nun festlegen, welche eurer Ordner auf welchem Rechner auch synchronisiert werden sollen. Der Fotoordner soll nur auf dem Desktop-PC, aber nicht auf dem Notebook vorhanden sein? Kein Problem!

Wo bekomme ich die experimentelle Version von Dropbox mit Selective Sync? Hier, im Dropbox-Forum, gibt es für Linux, Windows und Mac OS X. Weiteres Wissenswertes zu Selective Sync: Was ist Selective Sync? Fröhliches Dropboxen!

Gastbeitrag: Einfaches Übersetzen – mit nur einem Mausklick

28. Mai 2010 Kategorie: Google, Internet, Windows, geschrieben von:

Wenn man sich im Internet viel bewegt, ist man gezwungen viel zu lesen, auch in wenig bekannten Sprachen. Viele „Übersetzer“ wollen uns dabei helfen, doch nur einer kennt 52 Sprachen. Jetzt holen wir diesen Helfer aus seinem Haus, dem Browser, raus. Translateclient ist ein kleines Tool für Windows, mit dessen Hilfe können Sie den Google Translate Service nicht nur im Browser nutzen, sondern auch in vielen anderen Programmen.

Es ist nicht mehr notwendig für Übersetzung immer die Website aufzurufen, alles geschieht auf ihrem PC mit nur einem Mausklick. Egal ob in Firefox, Chrome, Opera, Thunderbird, oder der ganzen MS Office Reihe. Fürs Übersetzen genügt es,  den Text zu markieren und auf ein eingeblendetes Symbol zu klicken.

Gastbeitrag: Kurze evolutionäre Betrachtung des Digital Rights Management

28. Mai 2010 Kategorie: Internet, Software & Co, geschrieben von:

Kurze evolutionsbiologisch angehauchte Durchsage zum Digital Rights Management, zu dessen mutmaßlicher Zukunft – und warum z.B. der Hersteller Ubisoft es so übertreibt, dass er zusätzlich zum erwarteten kurzfristigen Schaden langfristig noch viel mehr Schaden davontragen wird.

Aktueller Fall

Extrem kurze Zusammenfassung (wer mehr Informationen will, klickt einfach
auf die Links):

  1. Digital Rights Management (DRM) ist eine Erfindung der Neuzeit. Es macht
    möglich, dass man über gekaufte Inhalte (Lieder, Filme, Spiele, …) nicht
    wirklich frei verfügen kann, sondern der Zugriff herstellerseitig gesteuert
    wird. Salopp gesagt fragt das Produkt (Lied, Film, Spiel, …) bei jeder
    Benutzung beim Hersteller um Erlaubnis. So kann dieser jederzeit den
    Zugriff sperren, oder einfach Daten darüber speichern, wann welcher Benutzer
    welches Produkt nutzt. DRM ist in letzter Zeit groß in Mode gekommen, hat
    sich aber z.B. bei Musik schlussendlich nicht durchsetzen können. Dafür
    nutzt es die Spieleindustrie im Moment um so mehr: Viele Spiele verbinden
    sich beim Spielstart zu den Herstellern und fragen um Starterlaubnis.
    Offensichtlicher Nachteil: Ist man nicht online, kann man nicht spielen.
    Manche Spielehersteller sehen hierfür auch eine kleine Abschwächung ihrer
    DRM-Technologie vor, einen sog. Offline-Modus, in dem die Spiele nicht beim
    Server nachfragen (meist verbunden mit irgendwelchen Nachteilen beim Spiel).
    Da oftmals auch Produkte an einen bestimmten Benutzer gebunden werden, wird
    auch der Weiterverkauf erschwert oder gar verboten, was die Verkaufszahlen
    in die Höhe treiben soll.

Gastbeitrag: Foobar Frickelanleitung reloaded

27. Mai 2010 Kategorie: Portable Programme, Windows, geschrieben von:

Foobar2000 ist ein portabler Freeware-Audio-Player für Windows (XP, Vista und Se7en), über den hier im Blog schon öfters berichtet wurde. Er ist nicht unbedingt der schlankeste, aber dafür das optimale Experimentierfeld für alle Spielkinder unter uns.

Die letzte Foobar Frickelanleitung ist mit ihrer Veröffentlichung im Juni 2009 noch gar nicht so lange her, aber schon im Januar 2010 war sie nicht mehr wirklich aktuell. Deswegen habe ich Caschys Suche nach Gast-Autoren zum Anlass genommen, ein aktualisiertes, fehlerbereinigtes und an meine Bedürfnisse angepasstes Tutorial zu schreiben.

Zielgruppe dieses Tutorials:

  • Spielkinder und Individualisten
  • Leute, die ihre Musik in Unterordnern organisieren (ist aber nicht wirklich wichtig)

Nicht die Zielgruppe:

  • Leute, bei denen es schnell gehen muss
  • Leute, die alle Einstellungen auf Deutsch lesen möchten

Gastbeitrag: iBackup – Kleine Alternative zu Time Machine

27. Mai 2010 Kategorie: Apple, Backup & Security, geschrieben von:

Es gibt Menschen die mögen Time Machine. Ich eigentlich auch, aber nur solange ich Backups nicht über W-Lan schieben möchte, denn das dauert beim ersten Mal oder nach größeren Änderungen leider eine halbe Ewigkeit. Des Weiteren muss man Time Machine erst überreden mit Netzlaufwerken zu sprechen.

Aus diesen Gründen habe ich nach einer Alternative zu Time Machine Ausschau gehalten und diese in iBackup gefunden.

iBackup ermöglicht es euch Profile anzulegen unter denen ihr die gewünschten Ordner – welche ihr sichern möchtet – auswählen könnt.

Beim ersten Start ist direkt das Profil Sicherung ausgewählt, welches u.a. Auswahlpunkte für die System Einstellungen, Programm Einstellungen, den Schreibtisch, den Benutzerordner und die Medienordner bereithält.

Ihr könnt nun entweder einen Sicherungspunkt komplett auswählen oder ihr pickt euch einzelne Unterpunkte raus, sofern ihr z.B. bei den System Einstellungen nicht die kompletten iTunes Einstellungen sichern wollt.

Gastbeitrag: Prezi.com – Präsentationen à la carte

27. Mai 2010 Kategorie: Internet, geschrieben von:

Heute möchte ich euch einmal das Tool www.prezi.com vorstellen. Es ist ein Präsentations-Programm, was komplett über euren Browser läuft. Es kann Präsentationen in allerfeinster Quailtät herstellen. Einen etwas leistungsstärkeren PC vorausgesetzt, stellt es Präsentationen her, die von einer Stelle zur anderen „sliden“ und „zoomen“. Im Endeffekt sieht alles recht schick aus.

Nach einer kurzen Anmeldung (trashmail.net geht – www.bugmenot.com LogIns gehen auch) steht einem das Programm voll zur Verfügung. Nach dem Öffnen der ersten Präsentation („Create new Prezi“ – dort wird Präsentation Prezi genannt) kommt ein kleines Video (in Englisch), dass euch ziemlich genau erklärt, wie man Prezi bedient.

Gastbeitrag: Geektool

26. Mai 2010 Kategorie: Apple, geschrieben von:

Vor einigen Monaten hatte ich in meinem ersten Gastbeitrag (http://stadt-bremerhaven.de/gastbeitrag-nerdtool/) für dieses Blog das Programm Nerdtool vorgestellt. In wenigen Worten ging es darum mithilfe von Nerdtool Zusatzinformationen dauerhaft als Teil des Desktop/Wallpapers darstellen zu können. Heute will ich den Bogen schließen und mit Geektool die eigentliche Mutter dieses Ansatzes unter Mac OS X betrachten. Ich hoffe der eine oder andere hat Interesse an der Grundthematik – bei Fragen wie gewohnt einfach im Kommentarbereich loslegen.

Gastbeitrag: Screenshots mit ZScreen

26. Mai 2010 Kategorie: Windows, geschrieben von:

Ich hinterließ es unter anderem schon hier als Kommentar, bin dennoch der Meinung, das Programm sei dermaßen grandios, dass ich ihm hier in dem für seine Programmvielfalt bekannten Blog auch einen eigenen Eintrag widmen möchte.

Unter all den PicPicks, DuckCaptures und Screenpressos dieser Welt ist das freie und auch sonst recht erfreuliche ZScreen ein herausragendes Exemplar, wenn es darum geht, eine komfortable Anwendung zur Erstellung von Screenshots zu finden.

Meistens sitzt ZScreen gelangweilt im Benachrichtigungsfeld neben der Uhr und auf Wunsch auch im Kontextmenü des Explorers herum und macht nur durch gelegentliche Popups und Symbolverfärbungen auf sich aufmerksam, wenn es gerade einen Auftrag ausführt; aber was wäre ein ausgereiftes Screenshotprogramm ohne hübsche Oberfläche mit vielen bunten Bildern und Schaltern, an denen man sich austoben kann? Und so begrüßt mich ZScreen, rufe ich sein Hauptfenster auf:

Die Vielfalt an möglichen Screenshots ist einen eigenen Absatz wert. Neben dem ganzen Bildschirm und einzelnen Fenstern – beides nicht außergewöhnlich, kann dies doch Windows schon von Haus aus – bietet ZScreen es auch an, mit der Maus zu fotografierende Bereiche auszuwählen. Diese Bereiche merkt es sich anschließend, so dass per Klick oder – frei einstellbarem – Tastenkürzel derselbe Bildschirmbereich erneut abgebildet werden kann.

Gastbeitrag: Der Gigant Google – Datenspeicherung & Monopolstellung?

25. Mai 2010 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von:

Hallo, liebe Leser! Der folgende Gastartikel ist mein erster Versuch, einmal einen Gastbeitrag in einem anderen Blog zu schreiben. Ich heiße Matthias Liedtke und betreibe einen kleinen Blog über meinen Schüleraustausch in Argentinien, der sich mittlerweile so langsam aber sicher dem Ende neigt. Nebenbei versuche ich mich ein bisschen an PHP & MySQL, entstanden ist dabei ein kostenloser Online-Vokabeltrainer, der allerdings vom Design „mal so gar nicht“ überzeugen kann. Herzlichen Dank an Caschy für das Veröffentlichen meines Beitrags! Über Feedback und konstruktive Kritik zu diesem Gastartikel würde ich mich sehr freuen! 🙂


Google – Einleitung

Google. Wer kennt Google nicht? Wer kann nicht aus dem Gedächtnis mindestens 3 Google-Dienste benennen? Wer hat noch keinen Beitrag über die Macht von Google oder die „Datensammelwut“ Googles gelesen? Tatsächlich ist die 1998 von den Studenten Larry Page und Sergei Brin gegründete Firma in aller Munde. Vor allem das Internet enthält eine unglaubliche Vielfalt an Artikeln über Google; die SEO befasst sich neben den allgemein nützlichen Methoden vor allem mit der Optimierung für die Suchmaschine „Google“. Viele lassen dabei sogar Yahoo und Bing außen vor. Doch steht hinter der Google Inc. viel mehr als nur die gleichnamige Suchmaschine. Google bietet immer mehr Dienste an und erreicht damit immer wieder neue Zielgruppen.

Gastbeitrag: NoCaptcha für WordPress

25. Mai 2010 Kategorie: Internet, WordPress, geschrieben von:

Als Blogger ist man vor Spam nicht wirklich geschützt. Vor allem in den Kommentaren von Blogeinträgen finden sich dann häufiger Einträge von Werbebots, die einem gern mal eine Packung Viagra andrehen wollen oder sonstige Spamlinks posten. Der Eine oder Andere nutzt vielleicht Captchas, bei denen man einen Sicherheitscode eingeben muss oder gar eine Rechenaufgabe lösen muss. Aber selbst davor schrecken moderne Bots oder gar bezahlte echte Menschen nicht zurück.

Abhilfe kann aber das kostenlose Plugin „NotCaptcha“ schaffen. Ich habe das Plugin seit einigen Wochen im Einsatz und bin sehr zufrieden. Die Spamanzahl von ca. 5-10 am Tag hat sich auf ca. 1-2 im Monat reduziert. Kein einziger Spameintrag mehr, der mir Viagra verkaufen wollte oder mich auf ein paar scheinbar interessante Links in Russland verweisen wollte.

Warum? Nun, beim Plugin „NotCaptcha“ werden weder Buchstaben eingetragen noch Rechenaufgaben gelöst. „NotCaptcha“ arbeitet mit kleinen Bildern. Diese muss der Kommentator erst mal in die Waagerechte bringen, um seinen Beitrag absenden zu können. Das Prinzip ist simpel, aber für Bots nach wie vor noch eine recht schwer zu lösende Aufgabe. NoCaptcha für WordPress gibt es hier.

Gastbeitrag von Ani vom Computer Blog