Verschwrungen

28. Februar 2007 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Ich besitze ein Dutzend Bcher ber Weltverschwrungen (Globale Elite usw.), dazu die Pflichtlektre Illuminatus von R.A. Wilson. Nun knnte man folgendes meinen: der Caschy ist ein Spinner – oder der Caschy lsst sich von einer Industrie bedienen, die sich von eben diesen Verschwrungsspinnern ernhrt.

Aber wie das halt so ist: Wer nichts kritisch hinterfragt, wird halt geblendet und bleibt dumm. Ist halt so. Wie auch immer, der geneigte Leser kann sich legalerweise Aufklrungsfilme von Alex Jones herunterladen – diese sind mit dt. Untertiteln versehen.

Wer also wissen will – oder dieses fr eine Art der Unterhaltung empfindet – der kann sich auf folgenden Seiten mal umschauen:

Downloadseite der Filme von Alex Jones

Infokrieg.tv

Terror Facts

Faulenzen

28. Februar 2007 Kategorie: Privates, geschrieben von: caschy

Hrspiele, Fussball Manager 2007 und n grosser Kakao – datt reicht mir heute zum glcklich sein.

CIMG9682

Thundersave 0.5

28. Februar 2007 Kategorie: Firefox & Thunderbird, geschrieben von: caschy

screenshot 2007-02-28 1Habe mal das schlechte Wetter draussen genutzt, um Thundersave auf den neusten Stand zu bringen. Naja, was heisst neuster Stand – anderes Icon und anderer Batch-Compiler. Fazit: Round about 150 Kilobyte kleiner. Was Thundersave leistet und wie die erste einfache Konfiguration vonstatten geht, kann ja nachgelesen werden. Des Weiteren werden jetzt nach Abschluss der Sicherung eventuell vorkommende temporre Dateien im Sicherungsordner, aus dem Thundersave aufgerufen wird, gelscht. Werde mich nun „ranmachen“ Firesave und die Loader fr Portable Thunderbird / Firefox auch auf den neusten Stand zu bringen.

Diese Datei bentigt kein Entpackprogramm. Sie wurde mit dem 7Zip SFX Modul erstellt. Einfach mit einem Doppelklick und der Pfadangabe entpacken. Dateigrsse ca: 380 Kilobyte Download von www.box.net

Allergie?

26. Februar 2007 Kategorie: Privates, geschrieben von: caschy

Kerr, ich hab Pocken. Kleine rote Pncktchen an den Beinen, am Oberkrper und an den Armen. Nicht viele. Windpocken, Rteln oder ne einfache Allergie? Fhl mich den ganzen Tag schon matschig. Keine Nahrung zu mir nehmen knnen, ausser zwei Aspirin und ne Mandarine, die leider so hart war, dass man kaum die Pelle abbekommen hat.

Erkltungsbad bereits hinter mir. Gleich mit Wick einreiben und ne Runde Schach im Bett spielen. Morgen muss ich wieder fit sein – der einwchige Urlaub ist zuende.

Lustlos, kotzig – kerr, is datt tzend.

30 – und nun?

25. Februar 2007 Kategorie: Privates, geschrieben von: caschy

Es ist vollbracht – die Festlichkeiten anlsslich meines 30.sten Geburtstags habe ich erfolgreich hinter mich gebracht. Einmal der traditionelle Geburtstag mit Familie, Kaffee und Kuchen – und die gestrige Feier mit Freunden. Kinders, glaubt mir, es ist kein Spruch – je lter man wird, je schlechter kann man den Alkohol ab.

Obwohl ich ausdrcklich darum gebeten hatte, dass man mit mir keinen Schabernack treibt, liessen es sich einige wenige nicht nehmen, diesen mit mir zu veranstalten. (Anmerkung an mich: Anthrax-Briefe an besagte Personen verschicken).

Gott sei dank musste ich keine Rathaus- oder Kirchentreppen fegen und alberne Klamotten anziehen. Leider habe ich auch Stufen vor der Tr – und so klingelte es – und ein Teil meiner Freunde stand unten. Nachdem ich mir ein Gedicht ber die Nachteile der 30-Generation anhren durfte, wurde ich zum Fegen degradiert. Kronenkorken en masse…

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Man liess es sich auch nicht nehmen, mir Geschenke zukommen zu lassen, die man eigentlich wirklich lteren Herrschaften schenkt (Faltencreme, Fussdeo, Stofftaschentcher usw.).

Reichlich beschenkt wurde ich. Geld war natrlich auch dabei. Dies wird erst einmal zur Seite gelegt um mir demnchst mal ne schne digitale Spiegelreflexkamera zu kaufen. Denk ich schon seit Monaten drauf rum. Im Alter ist man natrlich auch mal auf der Suche nach einem Non-Computer-Hobby – und ich wohne direkt neben einem Wald – da hab ich Objekte ohne Ende zum Fotografieren. Neidisch schiele ich bisher immer auf andere, die meiner Meinung nach richtig gut fotografieren knnen.

So, was gabs denn fr den Caschy? Von meinen Dortmundern gabs zwei Theaterkarten fr die Dortmunder Stadtrevue im Olpketaltheater.

Die DORTMUND-REVUE prsentiert die andere Seite der Prospekte. Sie zeigt auf witzige, freche und nachdenkliche Weise in Szenen & Songs Dortmund mit all seinen schnen und schrgen Reizpunkten, Widersprchen, Haken und sen. Sie ist keine distanzlose Jubelveranstaltung mit Scheuklappe vor Augen und Seele, sondern zeigt in einem Bogen Menschen in ihrer Stadt – Menschen mit ihren Liebenswrdigkeiten und Verbocktheiten, ihren Wnschen und Problemen, ihren Trumen und oft harten Realitten, ihren Wolkenkuckucksheimen und ihrem Alltag – und ihrer immer wieder erstaunlichen Stehauf-Mentalitt.

Da freue ich mich schon richtig drauf – und dazu gab es fr meinen Partykeller die Stadtfahne von Dortmund.

Meine Arbeitskollegen haben richtig zusammengeworfen, um mir eine Playstation2 incl. Karaokegedns zu schenken. Singe ich so schlecht, dass ich mehr ben muss?

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Nun ist es ja so, dass ich gelegentlich mal an meinen freien Tagen koche. Nur an asiatisches Essen traute ich mich bisher nicht ran. Wollte ich immer mal probieren. Nur, wo fngt man an? Was kauft man ein? Wo kauft man es? Zum Glck habe ich einen Dauerweltreisenden in der Firma, der mir ein Einsteigerpaket schenkte.

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Nun habe ich keine Ausreden mehr. Ich werde dieses Kochbuch lesen und mal richtig was lecker kochen. Zum Einsteigen werde ich mir mal den Wok meiner Schwiegereltern ausleihen, bevor ich mir selbst einen kaufe.

Partyfotos lasse ich mal hier weg – ich will ja nicht, dass die Anwesenden, die sich abgeschossen haben, im schlechten Licht dastehen.

Zum Abschluss: Vielen lieben Dank an alle, die an den zwei Tagen da waren. Ihr habt meinen 30.sten zu etwas gemacht, was ich in Erinnerung behalten werde.

Es ist einfach schn zu wissen, dass man eine tolle Familie und tolle Freunde hat. Soviele Menschen haben an mich gedacht, sei es per Telefon, Email, Messenger oder privat.

Mein besonderer Dank geht an Nadine, ohne die diese logistische Meisterleistung nicht mglich gewesen wre 🙂

Tja Caschy, nun biste 30 – irgendwelche Ziele oder Vorstellungen, wie es in den nchsten paar Jahren weitergeht?

Jau, die hab ich. 10 Kilo abnehmen. Die zwei Tage haben mich mal eben drei Kilo nach oben gerissen. Mehr Sport treiben. Heiraten. Mit meiner bald gekauften Kamera fotografieren. Mehr mit meinen Freunden und der Familie unternehmen. Mehr kochen. Mehr gegen den inneren Schweinehund angehen. Mehr lachen. Nicht alles so schwer nehmen. Beruflich vorwrts kommen. Mich weiterbilden.

Portable Firefox 2.0.0.2 deutsch

23. Februar 2007 Kategorie: Firefox & Thunderbird, geschrieben von: caschy

Gerade eben erschien die Version 2.0.0.2 von Mozilla Firefox. Bevor meine ersten Geburtstagsgste kommen, habe ich euch schnell diese Version portabel gemacht. Also ohne Installation von Festplatte oder USB-Stick zu genieen 🙂

Offizielles Changelog gibt es hier und fr Leute, die den Firefox „richtig“ installieren wollen, hier das Setup vom Mozilla-Server.

Wie immer – einfach entpacken und mit FirefoxLoader.exe starten.

Die Version 2.0.0.1 Portable wurde brigens bisher 3432 Mal von meinem Server geladen. Weitere Firefoxinfos (Erweiterungen, Downloads und Co findet ihr brigens in der Kategorie Firefox)

 

Diese Datei bentigt kein Entpackprogramm. Sie wurde mit dem 7Zip SFX Modul erstellt. Einfach mit einem Doppelklick und der Pfadangabe entpacken. Dateigrsse ca: 7,2 MB Download von www.box.net

Erweiterung: Schutz vor kostenpflichtigen Seiten.

23. Februar 2007 Kategorie: Firefox & Thunderbird, geschrieben von: caschy

Ich schrieb ja vor kurzem ber Menschen, die gutglubig berall hinklicken. Shafire hat zum Schutze dieser Personen eine Erweiterung namens Quirksfilter erstellt.

Die Erweiterung blendet auf Seiten, die Abos anbieten eine Informationsleiste ein, die vor eventuell entstehenden Kosten warnt.

screenshot 2007-02-23 1

Finde ich super die Idee. Momentan wird die Liste von Shafire selbst verwaltet. Der geneigte Freak kann die Erweiterung auch selber einfach bearbeiten, denn Erweiterungen sind nichts anderes als Archive. In der entpackten Erweiterung gibt es die Datei quirksfilter.jar – diese kann man u.a. mit 7Zip entpacken. Sie enthlt die Datei quirksfilter.xul, in der in Zeile 57 die Adresse zur Liste hinterlegt ist.

Zur Entlastung des Anbieters habe ich mal die Erweiterung auf meinen Box.net-Account gewuppt, der ja mit 100 GB Traffic daher kommt.

Es ist bereits in Arbeit, dass unerwnschte Seiten komplett geblockt werden. Ich halte euch auf dem Laufenden.

30 und Albtrume

23. Februar 2007 Kategorie: Privates, geschrieben von: caschy

Gemischte Eindrcke mit 30. Habt ihr Kontakt zu Menschen, die nicht irgendwo nen Messengeraccount haben? Ich nicht. Mein Messenger ist die Handtasche und das Telefon fr Frauen. Alles dabei. Ich hasse telefonieren. Stammkneipe? Man „sieht“ sich im Messenger. Angst vor dem Verlust sozialer Privatkontakte? Keine. Blogs und Messenger eigenen sich hervorragend um Menschen zu finden, die hnliche Interessen haben oder „hnlich ticken“. Getaggt halt. Unpersnlich? In keinster Weise.

Bin natrlich gestern um kurz vor 12 ins Bett gegangen. Als ich heute morgen den Messenger anmachte, ploppten die erste Offlinenachrichten auf. Punkt 12 klingelte dann das Telefon, meine Dortmunder riefen an – die es sich auch nicht haben nehmen lassen, suspekte Photos von mir und Kai online zu stellen. Zur Info: Kai und ich schieen zu jeder Gelegenheit Photos, die uns unbeteiligt oder in bestimmten Situationen zeigen.

Auch die Nadine liess es sich nicht nehmen, mir zustzlich via Blog zu gratulieren. Selbst der Christina – welche ich nur via Kommentarfunktion kenne, war es einen Eintrag wert.

Mails kamen natrlich auch schon – und die Gratulanten nutzten auch unter anderem die Kommentarfunktion dieses Blogs um vllig themaverfehlt zu gratulieren.

Also, danke an die Gratulanten. Nen ganzen Arsch voll sehe ich ja davon morgen auf meiner Feier 🙂

In meiner ersten Nacht mit 30 habe ich natrlich vlligen Scheiss getrumt – aber sowas von… Bin sogar davon aufgewacht.

Postfilliale, drei Tren welche sich nur mit der Karte ffnen lassen. Stockdunkel. Bei den Leuten vor mir funktioniert die Karte nicht. Bei mir schon. Die dritte Tr schliesst sich krachend. Finsternis. In der gegenberliegenden Ecke bewegt sich was. Ich zcke mein Feuerzeug, welches ne kleine Taschenlampe integriert hat. Das etwas in der Ecke bewegt sich auf mich zu. Wie im Horrorfilm. Nicht laufend, sondern – hach wie will man es beschreiben – kennt jemand House on Haunted Hill? In ganz schnellen Bewegungen halt. Ich reisse meine „Taschenlampe“ hoch. Das Etwas weicht laut schreiend in seine Ecke zurck, um dem Lichtkegel zu entfliehen. „Hast du Kaffeeeeeeeeee?“ fragt es mit blecherner Stimme.

Aufgewacht. Wieder eingeschlafen – Kaffee getrunken.

23 Fragen! Heil Eris, Heil Diskordia!

22. Februar 2007 Kategorie: Internet, Privates, geschrieben von: caschy

Habe vom Timo Ostrowsky (aka kinjin) einen Stock zugeworfen bekommen. Ich hasse Stcke, aber dies tut nichts zur Sache. 23 Fragen – wieso muss ich da gleich an die Illuminaten denken?

Aber da will ich mal nen feinen Kerl sein und die Fragen beantworten.

1. Greife das Buch, welches Dir am nchsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4. Um mir ein Buch zu greifen, msste ich aufstehen. Keine Lust, bin gerade beim ersten Kaffee.

2. Strecke Deinen linken Arm so weit wie mglich aus. Was hltst du in der Hand? Tolle Frage, ich sitze an einem Eckschreibtisch. Ich erreiche also alles „Schreibtischbliche“.

3. Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen? Pokern auf „Das Vierte“.

4. Mit Ausnahme des Computers, was kannst du gerade hren? Radio Bremen 4. Zhlt meine Antwort? Ich hre nmlich ber den Computer Bremen 4

5. Wann hast Du den letzten Schritt nach drauen getan? Gestern Abend gegen 21:00 Uhr, als ich zum ersten Mal in meinem Leben gejoggt bin.

6. Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast? Blogs gelesen. Wie auch sonst htte ich vom Stock erfahren?

7. Was hast Du gerade an? Hehe, nur ne Unterhose und ein gelbes Borussia Dortmund T-Shirt.

8. Hast Du letzte Nacht getrumt? Ich hab getrumt, dass ich nen 2 qm grossen Pfannkuchen gegessen habe – als ich aufwachte war meine Bettdecke verschwunden. Nein, im Ernst – nichts an das ich mich erinnern knnte.

9. Wann hast Du zum letzten Mal gelacht? Ich glaube, gestern Abend – beim Joggen mit Nadine.

10. Was befindet sich an den Wnden des Raumes, in dem Du Dich gerade befindest? Mein Arbeitsbereich ist das Gstezimmer. Da hngen z.B. Bilder von Nadine und mir, ein Bild, das uns ein Strassenknstler in Ibiza gesprayt hat – und zu guter letzt – ein grosses Bild mit einer gemalten Landschaft in warmen Orangetnen, welches ich passend zur Tapete ausgesucht habe.

11. Hast Du krzlich etwas Sonderbares gesehen? Ja, gestern Abend – mich selber beim Joggen – wer mich kennt, weiss: Datt is was sonderbares!

12. Was hltst Du von diesen Quiz? Was kann ich gewinnen? Wo sind die provokanten Fragen?

13. Was war der letzte Film den Du gesehen hast? Rocky IV – der war sooo traurig. Rocky – der Held meiner Kindheit – abgehalftert und alt. Als Nadine und ich rtselten, wer wohl den Endkampf gewinnen wrde, meinte Nadine: „Vielleicht stirbt Rocky – dann wre er bei Adrian“. Da ging mir schon der Stift. Rocky darf nicht sterben!

14. Was wrdest Du kaufen, wenn Du pltzlich Multimillionr wrst? Spieigen Kram. Haus, neues Auto – und allerlei technischen Kram: PC-Gedns, digitale Spiegelreflexkamera usw. – ihr kennt das ja 🙂

15. Sag etwas ber Dich, was wir noch nicht wussten. Einzelkind, unehelich geboren, die ersten sechs Lebensjahre bei meiner Oma verbracht. Ewiger Trumer.

16. Wenn Du eine Sache auf der Welt ndern knntest, was wre das? Hach, da kommt man in eine Zwickmhle. Ich wrde gerne so vieles ndern – aber das ist leider nicht mglich. Ich will: keinen Krieg, keinen Hunger, dass alle gleich sind in ihren Rechten, eine gesunde Natur, kein Leid usw.. Aber mit einer perfekten Welt wre der Mensch wohl nicht glcklich.

17. Tanzt Du gerne? Nur wenn ich besoffen bin.

18. George Bush! Man kennt nur Informationen aus den Medien. Wrde mir mal selber meine Meinung bilden und mit ihm reden.

19. Stell Dir vor, Dein erstes Kind wre ein Mdchen. Wie wrdest Du es nennen? „Herr Knobloch, es ist ein Mdchen“. „Mir egal, datt Kind heisst Horst!“. Wirklich, bisher keinen Gedanken daran verschwendet. Wahrscheinlich was nordisches.

20. Und einen Jungen? Thor? Merlin?

21. Wrdest Du es in Erwgung ziehen, auszuwandern? Witzig, dieses Gesprch hatte ich gestern beim joggen mit Nadine. Wir waren uns einig – wenn es die Mglichkeit geben wrde – wir wren sofort weg. Deutschland halte ich nicht mehr fr ein lebenswertes Land. Obwohl, wo in der Welt kann man fr sein erarbeitetes Geld noch wirklich leben? Entweder du musst die Idee haben oder etwas knnen, was keiner kann. Ich bin Normalo, der keine Tendenzen hat, etwas Besonderes zu knnen.

22. Was wrdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst? Vertrittst du heute den Petrus? Ich weiss es ehrlich gesagt nicht. Schwieriges Thema.

23. Drei Leute, die das hier auch beantworten sollen. Kai, Nadine und Bernhard.

Erweiterung: BlockSite 0.5.2

21. Februar 2007 Kategorie: Firefox & Thunderbird, geschrieben von: caschy

Wie oft hrt man von Bekannten oder anderen Menschen, dass diese sich im Internet irgendwas eingefangen haben – oder schlimmstenfalls in eine Abofalle getappt sind?

Und wer darfs dann richten? Richtig – du und ich – denn von uns weiss man ja, dass wir irgendwelche geekigen Sachen am PC machen. Richtig, wir sind auch in der Lage, Probleme zu lsen, die wir nur vom hren her kennen. Von Computermenschen wird immer eine Lsung zu jedem noch so erdenklichen und kuriosen Computerproblem erwartet. Denn wir haben die magische Glasgooglekugel.

Also stapft der Freak los – time is money („watt, 35 Euro die Stunde???“) um dem armen Menschen zu helfen, an dessen „Computer etwas kaputt ist“. Er selber htte ja nie was gemacht und gestern gings noch. Muss wohl am PC liegen. Ausreden kennt man ja.

Merke: Nappos behaupten immer, dass der Computer kaputt ist und sie nichts gemacht htten.

Ach, ich schweife schon wieder ab. Lange Rede, kurzer Sinn. ber eine nette Erweiterung fr den Firefox gestoen. BlockSite 0.5.2. Mithilfe dieser Erweiterung kann man Seiten blocken. Man kann Listen importieren und exportieren. Des Weiteren kann man mit einer Black- bzw. Whitelist arbeiten. Das Plugin lsst sich gegen fremden Zugriff mit einem Passwort versehen. Der nicht wissende User kennt keinen Safemodus und about:config, glaubt mir 🙂

Mchte man zum Beispiel mein Blog blocken, so wrde man *stadt-bremerhaven* in die Blacklist eintragen. Selbst Links zu geblockten Seiten sind ausgegraut.

Klasse Erweiterung wie ich finde.

So gehts nicht weiter

21. Februar 2007 Kategorie: Privates, geschrieben von: caschy

Kinders, es ist zum Muse melken. Vage erinnert man sich noch daran – der Caschy will endlich auf die 99 Kilo. Kurzzeitig hatte ich es ja mal geschafft. Aber das war am 23. Oktober vergangenen Jahres. Danach dmpelte ich immer in der Grauzone zwischen 100 und 103. Wahrhaft enttuschend. Traurig – in acht Monaten das Gewicht „nur“ um 14 Kilo insgesamt reduzieren knnen.

Angefangen hatte ich ja im September 2003 mit einem Hchststand von 148 Kilo. So nach knapp 2 Jahren war ich dann auf 120. Am 12.Juni 2006 riss ich dann bei einem Stand von 117 Kilo die Reissleine. Als ich dann am 23.10.2006 auf 99 Kilo war dachte ich: „Yes, so geht das jetzt weiter“. Aber irgendwann pendelt sich der Krper ein. Dann kannst du Weight Watchers machen wie du willst – dein Gewicht bleibt, wenn du keinen Sport machst.

Seit dem 03. Januar protokolliere ich wieder mein Gewicht:

screenshot 2007-02-21 1

Heute einkaufen gewesen. Leckere salzige Minisalamis mitgenommen und verzerrt. Gegen frhen Abend noch die Hauptmahlzeit. Schweineschnitzel mit frischen Champignons. Schlechtes Gewissen gehabt. Wieder den hungrigen Schweinehund in mir den Vortritt gelassen.

Fitnessstudio geht erst in zwei Wochen los. Dazwischen Geburtstag und ne Grnkohlwanderung. Alles potentielle Gefahrenstellen um Hftgold zu sich zu nehmen. Und das werde ich auch – schliesslich lebt man nur einmal.

Als Konsequenz aus meiner heutigen Fresserei vorhin erst einmal 25 Minuten locker gejoggt. Relativ langsam – aber kontinuierlich. Hab ich noch nie ohne Pause geschafft. War so ein bisschen stolz auf mich. Werde ich jetzt regelmssig machen – sogar die Nadine begleitet mich.

Naja, 102,20 Kilo sagte die Waage vorhin in Joggingklamotten. Tja, ohne Sport gehts doch nicht wie ich dachte. Ich halte euch auf dem laufenden.

Und damit schliesse ich mal mit Rockys Worten: „Keine Schmerzen!“

berlebt

21. Februar 2007 Kategorie: Privates, geschrieben von: caschy

Yeah, ich hab den Einkaufskrieg berlebt! Ich hab mich gar nicht aufgeregt. War wenig los – also kaum Rentner unterwegs. Fands nur komisch, dass man jetzt mit einem Adolf-Hitler-Bildchen Schnapsflaschen optisch aufpeppt. Oder seh ich nur alleine den GrFaZ?

Noch zwei Tage

21. Februar 2007 Kategorie: Privates, geschrieben von: caschy

Aus den nchsten zwei Tagen knnte man echt ne Real-Life-Doku-Soap machen. Seht den genervten Caschy, der in seinem Urlaub Sachen erledigt, die ihm sonst stinken. Ganz oben auf meiner Liste steht Einkaufen. So muss ich heute fr meinen Geburtstag am Freitag noch allerlei „einholen“. Schnaps, Knabberkram, Zubehr fr meinen Bcker blablabla. Ich hasse einkaufen. Wenn ich einen dieser Konsumtempel betrete, bin ich ja noch recht gut gestimmt. Meine Gemtslage ist aber schon auf dem Nullpunkt, wenn ich Rentner vor mir herschleichen sehe. Time is money – beziehungsweise, das kostbarste Gut, welches ich besitze. Diese Menschen stehlen mit mir ihrer Schleicherei kostbare Lebenszeit (die ich am PC verbringen knnte).

Und ich weiss jetzt schon – ich hab kaum was im Einkaufswagen, muss aber bezahlen, als ob ich den ganzen verdammten Laden gekauft htte.

Jetzt gehts erst einmal zum Frisr. Rasieren muss ich mich auch. In meinem Urlaub! Jehova! Danach, wie gesagt, einkaufen. Dann muss ich auch noch in die Stadt – ich hatte ja versprochen, auf meiner Geburtstagsfeier am Samstag noch einmal wie in den frhen 90ern aufzutreten: Jogginghose, Basecap, Footballtrikot, Sneaker.

Wahrscheinlich muss ich selber noch was vorbereitungstechnisch machen. Kennt ihr das – ihr sitzt mit Kaffee am PC, dann werdet ihr „kurz“ gebeten was zu helfen. Nach beendeter Hilfestellung setzt ihr euch wieder vor den PC. Dann werdet ihr wieder gerufen – und so weiter. Sptestens beim dritten Mal bin ich so fertig mit den Nerven, dass ich tten knnte. Und ich weiss jetzt schon, es wird der Spruch kommen: „Caschy, das ist DEIN Geburtstag, DEINE Gste, DEINE Feier – also tu‘ was dafr“.

Ja, ich bin ne faule Sau. Sollte ich mal Geld haben, dann automatisiere ich den ganzen Spass. Lokalitt anmieten, Fresskram und Schnaps ordern – und fr die Aufrumarbeiten danach ne Putze. Hach, das wre ein Traum.

In der Jugend war das irgendwie besser. Freunde eingeladen, bisschen Chips geholt und jeder bringt ne Buddel mit. Das wars. Heutzutage bietet man tatschlich ausgefallene warme Speisen an – und Getrnke, die nicht nur Bier oder Korn heissen.

Verrckte Welt. Naja, vielleicht kann ich morgen noch den letzten Tag vor 30 faulenzen. Htte ich mir das nicht verdient?

Eselsohren

21. Februar 2007 Kategorie: Firefox & Thunderbird, geschrieben von: caschy

Eine interessante Erweiterung fr Firefox sind die Eselsohren (im Original: Dog Ears). Mithilfe dieser Eselsohren kann man sich bestimmte Stellen einer Webseite markieren. Ntzlich bei recht langen Seiten. Wer will, kann sich auch ein Symbol in der Navigationsleiste anzeigen lassen. Erscheint das Eselsohr grn, so sind mindestens zwei Eselsohren auf der Seite vorhanden. Klickt man dann auf das Symbol, so springt man zum Eselsohr.

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Eselsohren kann man nach erfolgter Installation ber das Firefox-Kontextmen erreichen.

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Eselsohren sind definitiv keine Erweiterung zu altbekannten Bookmarks, weil sie folgendes leider nicht untersttzen:

– Katalogisierung
– Notizfunktion
– Anzeigen aller Eselsohren auf einer Seite (mit Unterseiten z.B. Blogs)

Was aber nicht ist – wird vielleicht.

Termine

20. Februar 2007 Kategorie: Privates, geschrieben von: caschy

Ja ja, der innere Schweinehund (oink, oink). Muss ich morgen beim Fitnessstudio anrufen um den Termin mit meinem Arbeitskollegen zum Probetraining verlegen zu lassen.

Und warum? Weil der Kollege und ich an dem Tag Teilnehmer einer Grnkohlwanderung sind – und uns dementsprechend mit dem grnen Energietrger die Plautze vollhauen.

„Ja, Tach – Caschy hier. Ich muss den Termin am 04. Mrz verlegen. Wir gehen vorher noch einmal richtig dick essen, damit sich der Spass bei euch auch lohnt.“