Over and out

31. Dezember 2007 Kategorie: Privates, geschrieben von: caschy

Kinders, das war 2007. Meins war anders wie eures, weswegen ich hier auch niemanden mit nen persönlichen Jahresrückblick ins Langeweilekoma nerve. Gehabt euch wohl – ich schlüpfe gleich in die Partyklamotten, die mich innerlich 12-15 Jahre jünger machen werden. Prost und bis die Tage!

Hörspielfreunde aufgepasst

31. Dezember 2007 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Neues von der ARD. Ab Januar wird man monatlich eine Folge des Tatorts ausstrahlen – den Radio Tatort. Zitat der Radio Tatort Webseite:

Regional verankert, aber überregional zu hören – die neue ARD-Hörspielreihe »Radio Tatort« verspricht spannende Unterhaltung mit neun Ermittlerteams. Pro Monat gibt es eine Folge, die innerhalb von fünf Tagen auf Bayern 2, hr2-kultur, MDR FIGARO, NDR Info, Nordwestradio, RBB Kulturradio, SR 2 Kulturradio, SWR2 und WDR 5 zu hören sein wird.

Sieben Tage lang kann jede Folge gestreamt werden – ausgewählte Folgen werden zum Download bereit stehen.

Liebe ARD – ein feiner Zug. Ich hoffe, ihr setzt euren Plan gut um. Fangt am besten mal mit einem abonnierbaren RSS Feed auf eurer Radio Tatort Seite an. Des Weiteren – warum nicht alle Folgen zum Download bereit stellen? Denn was man streamen kann, kann man auch "abgreifen" oder herunterladen. Klappt mit der ZDF Mediathek auch – munkelt man…

Alle Termine in der Firefox Sidebar

30. Dezember 2007 Kategorie: Firefox & Thunderbird, Internet, geschrieben von: caschy

Ich bin ja Freund von Sunbird, welchen ich portabel nutze – und zudem auch noch meine Termine mit dem Google Kalender synchronisiere. Nun bin ich nicht so der Businesstyp der tausende von Terminen hat – warum also eine extra Software auf dem Stick mitschleppen, wenn es mit Firefox wesentlich eleganter funktioniert?

Benötigt wird der Firefox und ein bestehender Google Kalender. Begebt euch auf die Startseite eures Google Kalenders, wählt euren aktiven Kalender aus – und klickt auf "Kalender verwalten".

Betätigt in eurem Kalender nun den HTML-Knopf unter dem Punkt "Privatadresse". Im erscheinenden Fenster kopiert ihr euch eure private Adresse in die Zwischenablage.

Ladet euch nun die von mir erstellte Datei Kalender.html (Rechtsklick – Ziel speichern unter…) herunter und öffnet diese mit einem beliebigen Texteditor.

Zwischen die Anführungszeichen fügt ihr euren Link ein (momentan mit kreativen Text zur Erklärung gefüllt) und speichert eure Änderungen ab.

Nun öffnet ihr die Datei Kalender.html mit eurem Firefox und fügt ein Lesezeichen für den Kalender hinzu (für den schnellen Zugriff in der Lesezeichen Symbolleiste).

Im Firefox macht ihr nun auf eben diesen Link einen Rechtsklick und wählt die Eigenschaften aus.

Gebt eurem Link einen vernünftigen Namen – und wählt unbedingt den Punkt "Dieses Lesezeichen in der Sidebar laden" aus.

Von nun an wird – wenn ihr den Link aufruft – wie im ersten Screenshot der Google Kalender in der Sidebar aufgerufen – und zwar nur mit baldigen Terminen (so wurde es von mir in meiner Datei erstellt).

Tweaks: Ist euch die Sidebar zu hoch oder zu breit, dann könnt ihr in der Kalender.html height und width ändern.

Nun viel Spass mit den Terminen in eurer Sidebar. Hinzufügen und verwalten kann man übrigens ganz einfach via Klick auf das Google Symbol unten rechts in der Sidebar.

Jahresabschlussfrage

30. Dezember 2007 Kategorie: Internet, Privates, geschrieben von: caschy

Worauf stößt man Silvester eigentlich an? Auf 2008 – oder dank Vorratsdatenspeicherung auf 1984?

Verschlüsselung mit TrueCrypt – Part II

30. Dezember 2007 Kategorie: Backup & Security, Portable Programme, geschrieben von: caschy

Mit TrueCrypt unterwegs – der am häufigsten gelesene und kommentierte Beitrag in diesem Blog. Gerade eben habe ich den Beitrag aktualisiert – und die Version 4.3a inklusive deutschem Sprachpaket hochgeladen. Wer den Beitrag gelesen hat wird wissen, was TrueCrypt in der Lage ist zu leisten. Doch wäre es nicht schöner einen zweiten Sicherheitsfaktor zu erwähnen, den ich in meiner ersten Erklärung ausgelassen habe?

Ich werde nicht beim verschlüsselungstechnischen Urknall anfangen – sondern direkt auf die Anleitung aufsetzen. Es besteht also schon ein Archiv – und ihr wisst, wie ihr es via Batch ins System einhängt.

Gesetzt dem Fall ihr leidet unter extremer Paranoia bietet euch TrueCrypt die Möglichkeit einen unsichtbaren Container in einem Container zu erstellen.

Stellt euch eine Tür vor, die sich mit zwei Schlüsseln öffnen lässt. Öffnen wir mit Schlüssel Eins die Tür gelangen wir in einen Raum, der nichts wichtiges enthält – öffnen wir aber die Tür mit Schlüssel Zwei – gelangen wir in eine Schatzkammer.

Nichts anderes macht TrueCrypt mit der Option des versteckten Containers. Schlüssel Eins öffnet den ersten äusseren Container, Schlüssel Zwei den inneren. Der innere Container liegt übrigens im äusseren Container, ist aber unsichtbar, wenn der äussere Container gemountet ist. Verwirrt? Ich hoffe nicht.

Wir starten TrueCrypt.exe und wählen den Punkt Volume erstellen.

Im nun erscheinenden Fenster wählen wir "Verstecktes TrueCrypt-Volume erstellen" aus. Die Erstellungsmethode sollte "Verstecktes Volume in normalen TrueCrypt-Volume erstellen" sein.

Im nun erscheinenden Dialog wählen wir unser bereits existentes Volume aus.

Das nächste Fenster fragt nach einem Passwort – hier kein neues eingeben, sondern das bestehende eures bisherigen Containers.

Die nächsten Dialoge gleichen denen der Ersterstellung eines Volumes. Da ihr ja die erste Anleitung kennt, überspringe ich diese Schritte (Verschlüsselungsalgorithmus, Grösse des Volumes und neues Kennwort).

Zu guter letzt haben wir also nach aussen einen sichtbaren Container – aber zwei Volumes. Je nach Passworteingabe entscheidet ihr, ob der innere oder äussere Container gemountet wird.

Ideal, falls ihr mal gefoltert werdet – einfach ein Passwort für den Container herausgeben, der nichts wichtiges enthält =)

Coole Slideshows erstellen

30. Dezember 2007 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Seitdem Flickr keine mengenmäßige Begrenzung für Fotos bei "Nicht-Bezahl-Accounts" hat bin ich wieder gewechselt – zurück von Googles Picasaweb. Liegt einfach daran, dass bei Flickr eine Community aktiv ist – und es viele Spielereien gibt, da Flickrs API offen ist.

Coole Slideshows erstellen Coole Slideshows erstellen

Nein, man muss nicht Flickr User sein um folgenden Dienst zu nutzen, den ich nun vorstellen möchte. Imageloop. Besagte Seite bietet dir und mir die Möglichkeit (auch ohne Registrierung) coole Slideshows zu erstellen.

Aber nicht nur die Möglichkeit eine Slideshow online zu erstellen ist gegeben, auch eine Vielzahl von Tools ist vorhanden – so zum Beispiel ein Uploader für Windows XP / Vista – oder Präsentationsmöglichkeiten für reine Fotoblogs.

Wer sich registriert, der kann übrigens so viele Fotos hochladen, wie er möchte – so steht es zum jetzigen Zeitpunkt in der FAQ.

Wieviele Fotos kann ich hochladen?

Zur Zeit kannst Du soviele Fotos hochladen, wie Du möchtest. Es gibt keinen begrenzten Speicherplatz.

Ich werde das ganze mal im Auge behalten – vielleicht entwickelt sich ja Konkurrenz zu Google Picasaweb oder Flickr – mich den User kann es nur freuen solange die Dienste kostenlos sind.

Launchy – eine kurze Einleitung

30. Dezember 2007 Kategorie: Portable Programme, Windows, geschrieben von: caschy

Der regelmäßige Leser wird vielleicht meine bisherigen Erwähnungen und Lobhudeleien über Launchy gelesen haben. In diesem Beitrag schreibe ich über die ersten Schritte nebst der einfachen Konfiguration. Für Leute, die vielleicht bisher Berührungsängste vor der genialen Software hatten – oder aus irgendwelchen Gründen nicht mit Launchy klar kamen. Für Leser, die bisher nie was von Launchy hörten – es ist ein genialer Open Source Programmstarter.

Nach der Installation sieht man eigentlich nichts. Launchy läuft unsichtbar im Hintergrund. Erst die Tastenkombination ALT+SPACE bringt die Oberfläche von Launchy zum Vorschein.

Sieht unspektakulär aus – richtig. Ein Klick auf das Zahnrad in der rechten oberen Ecke bringt euch in die Optionen.

Wie im obigen Screenshot zu sehen ist müssen nicht viele Einstellungen vorgenommen werden – wer mag, kann z.B. den Hotkey zum Aufrufen von Launchy ändern. Ich gehe nicht weiter auf die Punkte ein, denn sie sind wirklich selbsterklärend.

Der Reiter Skins – hier kann man das Aussehen von Launchy verändern. Mir gefällt der Standardskin bisher am besten.

Der Katalog – die entscheidende Einstellungsache. Hier werden die Ordner eingestellt, die Launchy durchsucht. Einfach per Pluszeichen Ordner hinzufügen. Standardmäßig ist das Startmenü und der Programmordner vorgegeben.

Fügt man eigene Ordner hinzu – kann man auswählen ob alle Dateien (*.*) oder zum Beispiel nur MP3s (*.mp3) beachtet werden. Für jeden Ordner können Dateitypen definiert werden. Wer will kann auch Ordner als solches anzeigen lassen.

Kleiner Tipp von mir: ich habe mir einen Ordner angelegt, der Verknüpfungen zu allen meinen Programmen enthält. Nur diesen Ordner lasse ich durchsuchen – und zwar nach der Dateiendung *.lnk.

Das macht die Sache einfacher – denn wenn Launchy zuviele Ordner indexiert, dann kann es unter Umständen unübersichtlich werden – denn Launchy zeigt bereits beim Eintippen Ergebnisse – bei vielen Dateien mit ähnlichen Namen bekommt man dann viele Ergebnisse angezeigt. Ich hab da mal ein kleines Video erstellt, in dem man sehen kann, wie schnell sich Programme starten lassen.

Weiter zum nächsten Reiter – den Plugins:

Ich persönlich habe sie deaktiviert – trotzdem reisse ich sie kurz für euch an. Weby kann eure Bookmarks oder fest definierten Seiten via Launchy im Standardbrowser aufrufen, Calcy ist ein Taschenrechner – und Runner kann Programme mit Parametern starten.

Ich habe Launchy mittlerweile auf der Liste meiner unverzichtbaren Programme – vielleicht könnt ihr es auch gebrauchen =)

Weiterführende Links:

Launchy Homepage
Launchy Foren

Windows Vista tweaken – mit WinBubble

29. Dezember 2007 Kategorie: Portable Programme, Windows, geschrieben von: caschy

Wer möglichst viele Einstellungen unter einer aufgeräumten Oberfläche finden will, der sollte sich die kostenlose Software WinBubble mal anschauen. WinBubble beherbergt einen ganzen Schwung Tweaks für Windows Vista unter einem Dach.

WinBubble ist englischsprachig und portabel. Jede Einstellungsmöglichkeit zu nennen würde diesen Beitrag sprengen (administrative Einstellungen, Icons ändern usw.) – am besten mal selbst ausprobieren – benötigt ja keine Installation. Auf der Homepage werden die einzelnen Punkte übrigens ausführlich erklärt.

Weiterführende Links:

WinBubble Homepage
WinBubble Downloadseite

Kurz und knackig

28. Dezember 2007 Kategorie: Firefox & Thunderbird, Internet, Portable Programme, geschrieben von: caschy

Software und so weiter. Kurz und knackig verlinkt.

Tab Scope. Firefox Erweiterung. Zeigt Tabs bei Mouse Over vistamässig an.

7Zip 4.58 Alpha 1. Der Packer meiner Wahl.

USB Webserver 7.0. Der Webserver für die Hosentasche. Portabel.

GParted. Open Source Festplattenpartitionierung. Nie wieder Partition Magic.

Microsoft Gallery – Erweiterungen für den Microsoft Live Writer. Auf "alle Sprachen" einstellen – sonst erscheint nichts.

IPTools – wer steckt wohinter?

ESL Podcast Blog. Englisch als Zweitsprache lernen. Kostenloser Lehrgang via Podcast.

Liste kostenloser First-Person-Shooter.

GameTop – Tonnenweise kostenlose Spiele. Arcade, Sport, Action – absoluter Geheimtipp!

OSLiving – Auflistung guter Open Source Software.

Convertico – PNGs in Icos umwandeln – online.

Thunderbird in Leopard Mail verwandeln

28. Dezember 2007 Kategorie: Windows, geschrieben von: caschy

Arme unkreative Luschen wie ich haben keinen Mac. Die gleichen Lutscher versuchen auch, ihr Windows nebst Applikationen wie die schicke Oberfläche von Mac OS X aussehen zu lassen (siehe dieser Beitrag).

Um dem Mailprogramm Thunderbird einen Hauch von Mac OS X zu geben bedarf es nur weniger Schritte. Ein neues Theme, einige Erweiterungen und man hat (fast) ein Apple Mail =).

Ein komplettes Paket hat der Benutzer REO 2007 auf Deviantart zur Verfügung gestellt. Dieses Paket enthält Theme und Erweiterungen.

Zuerst müsst ihr euch das Paket herunterladen und entpacken. Damit man die Veränderung sieht, zeige ich die Veränderung anhand meiner Thunderbird Installation in einzelnen Schritten.

Vorher:

Erster Schritt ist die Installation des eigentlichen Themes – danach sieht Thunderbird so aus:

Um die Texte und auszublenden und die Icons anzupassen, muss man die Symbolleiste anpassen – und auch eventuell einige flexible Zwischenräume einfügen.

Um die Texte in der Menüleiste zu entfernen installiert man die mitgelieferte Erweiterung namens Compact Menü. Falls jemand wie ich die Erweiterung XNote benutzt (siehe mein Eintrag), der sollte auch die Erweiterung Leopard Note installieren – um ein entsprechend angepasstes Icon zu haben.

Um trotzdem wieder ins Menü zu gelangen – wählt in der Menüleiste den Punkt anpassen und zieht das Compact Menü in die Menüleiste – es hat kein Icon und erscheint nur, wenn man mit der Maus darüber fährt.

Zum Schluss sollte man die Erweiterung Account Bar installieren – sie sorgt dafür, dass das Gesamtbild "rund" ist – und man Konten via Statusleiste einrichten kann:

Zu guter letzt sollte man noch die userChrome.css ins Profilverzeichnis wuppen.

Nun ist die Verwandlung vollzogen – mein Thunderbird sieht nun so aus:

Ach ja – ist natürlich Geschmackssache – aber wie ich einige Leser kenne – ihnen wird es gefallen =)



Seite 1 von 7212345678910...Letzte »