1700 Chromebooks für die Bildung

9. Juli 2013 Kategorie: Google, Internet, Mobile, geschrieben von:

Während Microsoft in diversen Ländern extrem gute Angebote für Bildungseinrichtungen in Sachen Surface anbietet, will man im amerikanischen Manchester wohl doch eher zu Chromebooks greifen. Highschool-Direktor Matthew Geary präsentierte dem Board of Education seine Pläne. Er würde gerne die Schüler mit einem Chromebook ausgestattet sehen. Laut Geary sei es sein erklärtes Ziel, mit dem Chromebooks die Art des Lehrens und des Lernens an der High School zu revolutionieren. Die Chromebooks würden allen Studierenden Zugang zum Internet für die Hausaufgaben, die Forschung und die Kommunikation mit Lehrkräften in die Hand geben.

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„Wir wollen, dass diese interaktive Arbeit jeden Tag in den Klassenzimmern stattfindet“, sagte der Geary Schulbehörde. Geary kommt mit der doch komisch wirkenden Aussage daher, dass das iPad für diese Zwecke nicht geeignet wäre. Er sieht die Problematik, dass das iPad wohl zuviel ablenken und Spiele und andere nicht-relevante Anwendungen dominieren würden. Laut Geary beträgt der Aufwand 270 Dollar pro Gerät, inklusive Anschaffung und Einrichtung. 1700 Geräte sind geplant, die dann die Studierenden vier Jahre begleiten sollen. In Ermangelung eines schulpflichtigen Kindes im näheren Umfeld: wie sieht das eigentlich heutzutage in den Schulen in Sachen digitales Arbeiten aus? Sind wir in Deutschland schon soweit, oder humpeln wir noch hinterher?


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Quelle: Patch |

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