Gastartikel: MailStore Home 4 Beta

23. August 2009 Kategorie: Windows, geschrieben von: caschy

Ich benutze bei meinem GMX-Account schon seit Jahren Imap und habe zusätzlich noch ein paar andere Mailkonten. Vor nicht allzu langer Zeit ist mir aufgefallen, dass ich alleine in meinem GMX-Account 9000 Mails liegen habe. Ich bin jemand, der Emails nicht direkt löscht sondern irgendwie immer alles aufbewahrt :) So auch auf der Arbeit, wo andauernd mein Exchange-Konto übergelaufen ist. Also habe ich mich kurzentschlossen auf die Suche nach einem Programm gemacht, mit dem ich die ganzen alten Emails an einem zentralen Ort sichern kann und bei Bedarf drauf zugreifen kann. Dabei bin ich dann auf MailStore Home gestoßen.

mailstore-start

Dabei handelte es sich um die Version 3, die in der kostenlosen Home-Variante Mails aus folgenden Quellen sichern kann:

  • Microsoft Outlook 2000, XP, 2003 und 2007
  • Microsoft Outlook Express, Windows Mail
  • Microsoft Exchange
  • Thunderbird und SeaMonkey
  • POP3 und IMAP
  • .eml und vergleichbare Maildateien

mailstore-archiv

Wie man sieht ist im Windowsbereich eigentlich an alles gedacht worden. Die Daten können dabei auch wieder in die System exportiert werden. Theoretisch dürfte es somit sogar möglich sein, die Mails zwischen verschiedenen Konten hin und her zu schieben, allerdings habe ich dies noch nicht ausprobiert.

mailstore-export

Beim Import der Mails wird ein Index angelegt und die Mails können anschließend sehr effizient durchsucht werden. Sollte man also irgendwelche Informationen aus den archivierten Mails suchen, so ist dies bei MailStore Home ziemlich einfach möglich. In Version 3 war es schon möglich die gesicherten Mails auf einer CD oder DVD zu speichern und jetzt mit der neuen Version 4 gibt es nun auch die Möglichkeit auf einer HDD oder einem USB-Stick zu sichern. Gleichzeitig wurde mit Version 4 eine Portable Version eingeführt mit dem Namen MailStore Portable. Diese kann dann einfach auf einem Stick installiert werden und man hat somit seine Mails über unterwegs mit dabei.

Hier mal alle Neuerungen von Version 4 zusammengefasst:

  • Portable
  • sechs Archivierungsaufgaben gleichzeitig (bei Version 3 waren es nur drei)
  • Archivierungsaufgaben können direkt als Links auf dem Desktop abgelegt werden
  • die Vorschau wurde erheblich verbessert und es ist einfach die Mails daraus wieder herzustellen
  • Suchen können jetzt als virtuelle Ordner gespeichert werden
  • Datensicherung auf Festplatte oder USB-Laufwerk
  • Export der Mails
  • die Verwaltung wurde besser und übersichtlicher gestaltet

mailstore-suche

Bei Verwendung der neuen Beta muss sich mit einer Email registriert werden und man bekommt einen Zugangslink zugeschickt. Trashmail dürfte meiner Meinung nach dabei funktionieren, aber ich habe es persönlich nicht getestet. Vielleicht kann ja jemand Feedback geben, ob das ganze funktioniert.

Welche anderen guten Programme gibt es denn noch, um seine Mails sicher zu archivieren? Gibt es eventuell auch einen Onlinedienst dafür?

Über mich: Meine Name ist Frank und ich studiere Informatik in der schönen Stadt Bonn. Ich blogge seit Anfang 2006 über eigentlich fast alles. In letzter Zeit hat sich allerdings das Blog mehr in Richtung Konzerte und Musik entwickelt. Allerdings stoße ich in meiner Eigenschaft als Informatiker natürlich immer wieder auf interessante Software und sollte sich die Zeit bieten, so blogge ich auch über diese Software. Ich bin immer auf der Suche nach nützlicher Software, die einem den Alltag in irgendeiner Weise erleichtert. Deswegen lese ich natürlich auch Caschys Blog :)

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Über den Autor: caschy

Hallo, ich bin Carsten! Dortmunder im Norden, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING, Linkedin und YouTube.

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45 Kommentare

Philipp 23. August 2009 um 19:17 Uhr

Interessantes Teil! Da aber meine Mails hauptsächlich aus Text bestehen reichen mir selbst die 12 MB von web.de. Wenn ich mal was größeres habe verfrachte ich das einfach an meine Googlemail-Adresse.
Trotzdem ein schöner Artikel! Bin gespannt wie viele Artikel noch in der Woche kommen.

Tim Steinbach 23. August 2009 um 19:24 Uhr

Es heißt E-Mail, nicht Email ;)

Aber zum Thema: Gibt es so ein App auch für den Mac?
Auch wenn mein Google Mail bisher nicht einmal zu 30% voll ist, wäre es prima, einfach mal “auszumisten”.
Und das einfache Archivieren gefällt mir für meine E-Mails so überhaupt nicht.
Man könnte das Mailarchiv dann natürlich in einen verschlüsselten Container schieben, aber das ist mir alles schon wieder zu Herumgeklicke :)

Flo 23. August 2009 um 19:36 Uhr

THX sehr interessant – Trash-Mail funzt.

Andi 23. August 2009 um 19:58 Uhr

KNALLER!! Schade, dass es nicht unter OSX läuft…

Jo 23. August 2009 um 19:59 Uhr

Super Tipp!

Danke! :-)

Nippelnuckler 23. August 2009 um 20:13 Uhr

also meine mails fühlen sich beim livedienst von ms eigentlich recht wohl und ich komme immer dran ^^ keine ahnung warum man sich dafür n extra programm installieren sollte, wieder n anbieter mehr der auf meiner hd fristet, wieder 100 regeinträge mehr…

JürgenHugo 23. August 2009 um 20:20 Uhr

Und was passiert, wenn Windows crasht und ich neu machen muß? Wie krieg ich dann meine E-Mails wieder?

Noch was: Unter den o.a. 9000 E-Mails sind doch sicher auch nur rein informative, die man nach Kenntnisnahme einfach löschen kann – oooder nich?

Hebst du auch die Prospekte vom Aldi jahrelang im Keller auf? :-P

@ndreas 23. August 2009 um 20:27 Uhr

@Tim Steinbach
Blödsinn!

Email

[e'maj, französisch] das (Emaille), auf Metall als Schutz oder zur Zierde aufgeschmolzener, glasartiger Überzug, meist ein leicht schmelzendes, bleifreies Sonderglas aus Quarz, Feldspat, Borax, Soda, Pottasche und Aluminiumoxid, das mit Antimonaten, Zirkonoxid oder Titandioxid weiß, mit Kobalt-, Chromoxid u. a. bunt gefärbt ist. Das Glas wird bei 1 200 °C geschmolzen und abgeschreckt, die entstehenden Körner werden mit den Färbemitteln gemahlen. Die Emailgrundmasse wird auf die gereinigten Metalloberflächen, z. B. durch Eintauchen, Spritzen oder Aufpudern, aufgetragen und bei 800-900 °C eingebrannt.

© Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim, 2006

E-Mail ['::], die; -, -s, auch (bes. südd., österr., schweiz.) das; -s, -s (elektronische Post)
© Duden – Die deutsche Rechtschreibung, 24. Aufl. Mannheim 2006 [CD-ROM]

Flo 23. August 2009 um 20:32 Uhr

@Nippelnuckler
portable Programme hinterlassen keinen Registryeinträge ;)

KChristoph 23. August 2009 um 20:35 Uhr

An den, der am Nippel nuckelt: Es gibt auch eine kostenfreie transportable Version … >>> http://www.mailstore.com/de/mailstore-home-v4.aspx

Frank 23. August 2009 um 20:59 Uhr

@JürgenHugo
da sind bestimmt nicht nur sinnvolle mails bei bei den 9000 mails aber ca 50% davon kommen aus mailinglisten… und da sind sehr viele sachen dabei die ich nicht unbedingt löschen will! außerdem schafft man es ab einem bestimmten mailaufkommen pro tag nciht mehr mit dem löschen hinterher zu kommen. und da hilft die suchfunktion von mailstore viel besser! wenn windows crasht ist man froh, dass man das ganze auf einer dvd gespeichert hat :)

janborkum 23. August 2009 um 22:08 Uhr

bin bei MailStore Beta tester. Habe seid Jahren die normale Version u. seid kurzem die portable. Kann mich nicht beklagen, alles funzt seid Jahren super. Das Archivieren und nach einem Crash auch das Zurückspielen.

Roady 23. August 2009 um 22:18 Uhr

Danke für den Hinweis auf die Betaversion. Ich nutze MailStore 3 schon seit einiger Zeit. In Thunderbird habe ich immer nur die Mails der letzten 3 Monate, alle älteren werden in Mailstore archiviert. Natürlich ist dieses Archiv auch in meinem regelmäßig erstellten Images nochmals gesichert.

Wolf 23. August 2009 um 22:24 Uhr

Hallo, guter Artikel, ganz Caschy-like.. :-)

Welche anderen guten Programme gibt es denn noch, um seine Mails sicher zu archivieren?

c’t hat dazu vor nicht allzulanger Zeit (April) einen Artikel geschrieben in dem es um die Konsolidierung bzw. den Umzug von Postfächern ging. Dabei wurden die Mails aber – fast schon klassisch – lokal gespeichert – und ggf. von dort in ein anderes Postfach verschoben. Wenn man den letzten Schritt weglässt, bleibt das Archiv (in Gigabyte Größe…) auf der Platte.

Das Tool hiess IMAPSize

Nippelnuckler 23. August 2009 um 22:26 Uhr

@JürgenHugo: äähm wenn windows crasht intressiert das doch überhaupt nicht. alle mails sind bei MS sprich im hotmail konto gespeichert. ich install windows (was noch nie crashte), install windows live 2009, adde mailadresse und paswort (server, port etc geht alles vollautomatisch) ich klicke auf “ja ordnerstruktur downloaden” und schwupp ist wieder alles beim alten… auch als portable für mich unnötig…

mitlerweile hab ich mir n gmail konto erstellt und lass dort alle MS (sprich live.de) mails abrufen (zusätzlich aber auch im hotmailkonto) zusammen mit den yahoo und gmail mails. dank google desktopsearch alles indexiert aufm heimrechner, auch nach einem pc-crash schnell wieder alles beim alten…

und noch n tipp um alles doppelt zu haben: windows live mesh UND dropbox installieren, den dropboxordner dann einfach zu live mesh hinzufügen, folglich syncht das eine das andre…

@kchristoph: kenne keinen menschen der nie an nippel nuckelte, nur adam, aber der hatte nichtmal nen bauchnabel :)

TrackBack 23. August 2009 um 22:36 Uhr

@Nipperlnuckler:

“@kchristoph: kenne keinen menschen der nie an nippel nuckelte, nur adam, aber der hatte nichtmal nen bauchnabel”

PWND

:)

Andyy2k3 23. August 2009 um 23:05 Uhr

Bonn finde ich gut. Ich wohne da auch :-)

Hat schon jemand ausprobiert, die Mails zwischen den Konten hin- und herzuschieben?

Roady 23. August 2009 um 23:15 Uhr

Blockquote
Hat schon jemand ausprobiert, die Mails zwischen den Konten hin- und herzuschieben?

Geht problemlos (gerade getestet). Gewünschte Mails markieren, dann Rechtsklick – In Ordner verschieben – Ordner auswählen. Fertig.

Frank 23. August 2009 um 23:22 Uhr

@Andyy2k3
habe gerade ein mail aus gmx gesichert und dann in google exportiert! klappt einwandfrei!

JürgenHugo 23. August 2009 um 23:27 Uhr

@Frank:

Also ich hab Mailstore Home mal ausprobiert. Und nach einem Crash mußt ich die Recovery-DVD reinschieben. Und Mailstore Home natürlich neu installieren. Und da war 0,nix mehr da.

Da war ich evtl. noch zu unerfahren. Ich hab mir ja erst 2006 den ersten Comp gekauft – und bei 0,5 angefangen… :-P

Ich werd das aber jetzt mal testen – und wenn das nich klappt, dann nerv ich dich mit Fragen. Oder warte gleich heimlich vor deiner Tür! Und pieke dich mit dem Finger in den Rücken! So. :mrgreen:

Bis dahin mach ich das nach alter Väter Sitte. Ich krieg wenige E-Mails und benutze nur Thunderbird. Alle zwei Tage sicher ich von T-Bird, Flock, Opera und FF das komplette Profil auf die externe HDD. Wenn nach einen Crash was fehlt – dann nich viel.

Is mir ja vorige Woche passiert. Am 13. ist der Comp “puttegangen”. Am 14. hatt ich einen anderen. Das letzte Backup war vom 11. Die Mails von 1/2 Tagen waren im Nirwana – das is aber noch vertretbar. Das wichtigste davon war die Rechnung von der Telekom – DIE vergessen die bestimmt nich. Außerdem kann ich die online ansehen oder ausdrucken.

Ich geb aber zu – sowas klappt nur, wenn man wenige Mails kriegt und konsequent löscht. Und sehr wichtiges eben 2x absichert.

Jetzt muß ich noch auf deinen Blog. Damit ich gucken kann, wo ich dir auflauern muß, wenn ich dich “pieken” will… :mrgreen:

Frank 23. August 2009 um 23:44 Uhr

@jürgenhugo
wenn man die mailstore sicherung nicht nur auf der platte ablegt sondern noch dupliziert (z.b. bei dropbox etc) dann sollte man eigentlich immer eine aktuelle sicherung seiner mails besitzen. hat man die sicherung nur auf dem rechner, so ist man bei einem festplattencrash natürlich verloren!

Mo 24. August 2009 um 07:07 Uhr

@JürgenHugo, nutz doch IMAP oder wenn nicht möglich, stell in TB deine Einstellungen von POP3 so ein, dass die Mails auf dem Server verbleiben und nicht automatisch auf dem Rechner landen. Dann brauchst du dich nicht um verlorengegangene Mails zu ärgern. Das ist nur eine Häkchensache.

Das einzig sinnvolle an dem Programm wäre für mich die (Durch)Suchfunktion. Un da steht es auch schon geschrieben, für wen das Programm gedacht ist: für kleine und mittlere Unternehmen. Die Extraktion für Outlook ist gut, aber Outlook ist auch für Privatanwender eigentlich zu groß.

Gut geschriebener Artikel! Allerdings finde ich auch ein weiteres Programm in der Zeit der Sammeldienste und unbegrenztem Speicher von Googlemail (z. B.) auch nicht ganz nachvollziehbar. Ich würde da Nippelnuckler zur Seite stehen :) Denn spätestens über das Webinterface sind dies Mails dann weltweit abrufbar.

momonster 24. August 2009 um 07:26 Uhr

Ich verstehe irgendwie den Sinn des Programms nicht.

Was spricht denn gegen Disconnected IMAP oder POP mit der Einstellung die Mails auf dem Server zu belassen?

Dann hat man immer alle Mails auf den Servern und eine Kopie auf seiner Platte, von der man ja problemlos auch Backups machen kann …

friddes 24. August 2009 um 07:59 Uhr

Moin, Moin,
Danke für den Hinweis. Ich habe mir das Progrämmchen mal geholt und schaue es mir später mal an. Ich frage mich nur mal wieder, warum man E-Mails “archivieren” sollte (als Privatperson). Wichtiges druckt man aus und archiviert es im Elba-Ordner. Dort hat man es schneller und sicherer wiedergefunden (vor allem, man hat es sofort parat – man versuche mal, “schnell was am PC zu erledigen” – gelingt mir eigentlich nie). Zum anderen kann man doch seine E-Mails auf einem anderen Laufwerk als das Boot-Laufwerk C: ablegen, oder etwa nicht? Wer ein Fan von WebMails ist, sollte doch immer beachten, dass unverschlüsselte E-Mails eigentlich von jedem im Netz (potentiell) gelesen werden (könnten). Was mache ich mit E-Mails z.B. aus dem Jahre 2003? Selbst “PC-Tipps und -Tricks” sind (meist) nach so langer Zeit überholt. Ich selber verwende ThunderBird (portable) mit Enigmail/GnuPG und verwalte ca. 12 E-Mail-Adressen damit. Ich belasse z.B. Newsletter ca. 2 Monate in ihren Unterordnern (Filterregeln), dann lösche ich sie gnadenlos. Wenn die E-Mails auf einem anderen Laufwerk als das Boot-(Betriebssystem-)Laufwerk liegen, dann sollte man doch in der Lage sein, z.B. mittels 7-Zip oder einem anderen Archivierer ab und an mal ein BackUp zu machen, oder nicht. Nichts ist älter im elektronischen Zeitalter als die Nachricht von gestern. Man muss sich nur damit abfinden können…
Nichts für Ungut. Der Tipp war und ist dennoch gut.

Bierfreund 24. August 2009 um 09:21 Uhr

Ich benutze bei meinem GMX-Account schon seit Jahren Imap

Dann hast du einen GMX Pro (also keinen kostenlosen) Account, oder?

Frank 24. August 2009 um 09:24 Uhr

@Bierfreund
Ja, wieso?

Bierfreund 24. August 2009 um 10:05 Uhr

Dachte nur, wenns irgendeinen Trick o.ä. gegeben hätte, wie man bei GMX IMAP kostenlos bekommt, hätte ich mir den Umzug zu Googlemail gespart. Bei Googlemail find ich’s bissl Schade, dass es keine Möglichkeit gibt Aliase einzurichten…

Andi 24. August 2009 um 11:02 Uhr

Es gibt noch die Möglichkeit einen lokalen Mail-Server zu nutzen. Das geht prima mit Hamster, ist kostenlos und portable-like (Verzeichnis einfach voin A nach B kopieren).
Mit Hamster kann man IMAP und POP realisieren und vom Mailprogramm (Outlook, TB, usw.) nach Hamster kopieren. Das geht am einfachsten per Drag&Drop im Mailprogramm von Konto zu Konto.
Was die Sicherung angeht: einfach das Hamster-Verzeichnis in das Backup seiner Wahl ziehen – fertig.
Hamster unterstützt Multi-User, SMTP, IMAP, POP und NNTP. Angesprochen wird Hamster mit localhost via TCP/IP.

sfbtommi 24. August 2009 um 13:00 Uhr

@Bierfreund

Dafür kann man http://www.temporarily.de/ nutzen.
Im Gegensatz zu trashmail kann hier die Adresse für bis 2 Jahre anlegen und das ganze ist kostenlos, kann jederzeit gelöscht werden.Und Montagmorgen gibt es einen Statusbericht mit allen aktivierten Adressen.

Ich finde gute Alternative zu Trashmail vorallen wenn die Aliasadresse länger bestand haben soll.

Bierfreund 24. August 2009 um 13:11 Uhr

@sfbtommi
Die Aliase wollte ich ja nicht für Spammails oder sonstigen Trashmail Ersatz nutzen sondern für den normalen Gebrauch.
Aliase haben den Vorteil man hat mehrere Mailadressen (vorname.nachname@hoster.com, nick-1@hoster.com, nick-2@hoster.com) die alle direkt in den gleichen Posteingang gehen ohne Sammeldienst/Weiterleitungen etc.

JürgenHugo 24. August 2009 um 15:21 Uhr

@Mo:

Das mit dem Häkchen bei “auf dem Server belassen” weiß ich – hat auch schon mal funktioniert. Aber da kamen dann nach 4 Wochen (Comp-Reparatur, aber im Urlaub wär das ja genauso) 250 Mails auf einmal – für mich eine UNGEHEURE Anzahl. Und da hab ich das Häkchen wieder weggemacht.

Das kann man doch zeitlich beschränken, oder? Ich hab mich da noch nich so mit beschäftigt, muß ich zugeben… :-P Sag mal bitte was dazu. Danke.

Aldjinn 24. August 2009 um 15:46 Uhr

Läßt sich das Tool auch in der kostenlosen Variante zeitgesteuert bzw. via Kommandozeile/Script steuern?

Frank 24. August 2009 um 15:57 Uhr

@Aldjinn
Die Zeitplanung des Programms funktioniert in der kostenlose Variante leider nicht, allerdings kann man das über die Zeitplanung von Windows und den Aufruf mit bestimmten Parametern umgehen.

Anton 24. August 2009 um 16:11 Uhr

Da bist du nicht der einziger, ich habe zwar nicht 9000 aber dafür 2950 ungelese e-mail.

frank Karmeyer 24. August 2009 um 21:07 Uhr

bleibt die frage nach einem brauchbaren mail-archiv-tool für den mac.

Lornz 25. August 2009 um 13:26 Uhr

Von dem importieren in andere Konten abgesehen: Wo ist der Vorteil für mich?
-durchsuchen kann ich mit Thunderbird auch ganz gut
-mit MozBackup kann ich ganz einfach alles sichern (nicht nur die Mails, sondern auch die Konten und deren Einstellungen)

Frank 25. August 2009 um 16:01 Uhr

@Lornz
Das gute meiner Meinung nach ist, dass man aus verschiedenen Programmen (Outlook, Thunderbird etc.) alles zentral an einer Stelle sichern kann.

Christoph 25. August 2009 um 22:59 Uhr

Bei mir hat die 4er Version arge Probleme mit Googlemail. Schade

periFair 26. August 2009 um 08:54 Uhr

Ich kann MailStore nur wärmstens empfehlen. Schon die HomeVersion 3 hat bei mir über ein Jahr stabil gearbeitet. Der Umstieg auf die Beta 4 war unproblematisch. Umzüge von einem Konto zum anderen sind unkritisch.
Seit wir dienstlich auf Exchange umgestiegen sind, werkelt die Version 4 auf dem Server und hält ihn schön smart. Die User können über Outlook komfortabel auf ihre gesicherten Mails zugreifen und zielsicher durchsuchen. Eine lohnende Investition.

Christoph 15. September 2009 um 13:10 Uhr

Ist es eigentlich auch irgendwie möglich nach Gmail zu exportieren?

Wolf 15. September 2009 um 13:30 Uhr

Na klar! Google hat dafür eine witzige Seite gebastelt, hatte Caschy das nicht erst neulich als News?
http://www.dataliberation.org/home

Nicht verwirren lassen: Die Seite beschreibt wie man seine Daten aus Google kriegt, aber auch, wie sie hineinkommen.
Für Gmail beispielsweise steht hier http://www.dataliberation.org/google/gmail weiter unten “Escaping TO Gmail”.


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